1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gekommen war und trat hinaus. Das leise, aber endgültige *Klick* des ins Schloss fallenden Riegels war das Geräusch eines Gefängnistors. Eingesperrt. Mit ihr. Mit dieser Szene aus unheiliger Verführung und mein Schwanz registrierte die Bedeutung schneller als Mein Hirn, was dies zu bedeuten hatte.
    
    Dennoch stand ich wie angewurzelt da. Mein Atem stockte,. Das Blut rauschte in meinen Ohren, lauter als der Bass des Clubs unter uns. Mein Verstand ratterte? War wie weggeblasen. Zerbröckelt. *War das alles nur ein perfides Spiel gewesen? Von meiner Tochter erdacht?* Die Frage jagte sich wie ein Irrlicht durch mein völlig leeres Hirn. *Wozu? Zu welchem teuflischen Zweck?*
    
    Jenny lag nicht mehr wie ein gefesseltes Opfer da, sondern streichelte mit ihren Zehen lasziv ihr Schienbein. Ihre grünen Augen waren jetzt ganz offen und fixierten mich. Keine Spur Angst war darin zu finden. Nur eine ungeheure, schwere Erwartung. Und in dieser Erwartung lag eine Wahrheit, die mich erschaudern ließ.
    
    *„Ich wusste, dass du kommen würdest!"* Ihre Stimme war ein Hauch, aber sie durchdrang mich wie ein Speer. Klar. Sicher. Sie *hatte* es gewusst. Sie hatte alles geplant. Die Flucht zu mir. Die Provokation mit dem Outfit. Die Szene im Club. Die Aufführung mit den Männern. Diese... Falle hier oben. Alles. Jeder Schritt ein kalkulierter Zug, um mich genau hierher zu locken. Vor dieses Bett. Vor ihre nackte, ausgelieferte, *einladende* Gestalt.
    
    Mein Kopf bewegte sich. Ein Nicken. Mechanisch. ...
    ... Wie von einer fremden Macht gesteuert. Meine Beine trugen mich vorwärts, einen Schritt, dann noch einen, über den hellen Teppich. Jeder Schritt fühlte sich an, als watete ich durch zähen Sirup. Die Distanz zum Bett schien unendlich und gleichzeitig viel zu klein. Der Geruch in ihrer Nähe war überwältigend: Das süßliche Vanille-Parfüm Jennys, vermischt mit dem beißenden Schweiß der Männer, dem Leder des Bettes und etwas anderem, Tieferem, Animalischem -- der Duft ihrer Erregung, ihrer nackten Haut, ihrer offenen Scham. Er füllte meine Lungen und betäubte gleichzeitig meine Sinne.
    
    „Meine Mutter...", sie begann zu sprechen, ihre Stimme klang plötzlich weicher, verletzlicher, aber die Augen blieben messerscharf auf mich gerichtet. *„...hat mir von Kind auf eingetrichtert, dass du keinen Finger für mich gerührt hättest. Dass du uns verlassen hast. Dass du mich nie gewollt hast."* Ein winziger Bruch in ihrer Stimme. Echte Bitterkeit. *„Und ich glaubte ihr. Warum hätte sie lügen sollen?"* Sie atmete tief ein, ihre Brüste hoben sich, die Spitzen hart und rosig waren richtig steif in der kühlen Luft geworden.
    
    „Bis vor zwei Wochen. Ich fand einen Karton. Verstaubt. Versteckt im hintersten Winkel des Kellers. All deine Geburtstagskarten. Deine Briefe, die mit den voranschreitenden Jahren immer spährlicher wurden. Jahr um Jahr. ‚Alles Gute zum Geburtstag, mein kleines Mädchen.' ‚Ich vermisse dich so sehr.' ‚Hier ist etwas Geld, hoffentlich darfst du dir etwas Schönes kaufen.'"* Ihre ...
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