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Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... zarten Kuhle, blieb ich länger haften. Meine Zunge kreiste, drückte sich gegen die empfindliche Haut, während meine Hände, wie von selbst, ihren anderen Unterschenkel umfassten, ihn streichelten, die Spannung in ihren Muskeln spürten. Ihr Stöhnen wurde lauter, ein vibrierendes Raunen, das mit dem gedämpften Bass des Clubs verschmolz. "Daddy...", hauchte sie, ein Wort, das kein Wort mehr war, sondern ein Seufzen, ein Stoßgebet für mehr, für viel mehr. Jetzt ging ich weiter. Höher. An der unendlich weichen, makellosen Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Das Netz endete hier, knapp unter der straffen Spannung der Strumpfhalterbänder, die sich in ihre helle Haut gruben. Meine Zunge wechselte von der rauen Textur des Netzes zur atemberaubenden Seide ihrer nackten Haut. Sie war warm, erstaunlich weich, und unter meinen Küssen, meinen leichten Bissen, meinen breiten Strichen mit der flachen Zunge spannten sich ihre Muskeln an, zuckten unter meinen Berührungen. Ich sog ihren Duft ein, der hier, so nah an der Quelle, intensiver wurde: süße Vanille, gemischt mit dem einzigartigen, moschusartigen Aroma ihrer Erregung. Es betäubte mich, trieb mich weiter an. Langsam, unendlich langsam, arbeitete ich mich höher, Zentimeter um Zentimeter. Meine Nase führte mich jetzt, rieb sich durch das feine fuchsige Flaumhaar, das hier spross, direkt in die warme Falte, wo Oberschenkel und ihre himmlische Pforte zusammentrafen. Ein tiefer, kehliger Laut kam aus ihrem Mund, ...
... als meine Nase ihren Schlitz berührte. Ich spürte die Hitze, die Feuchtigkeit, die von ihrem Kern ausging. Ich roch sie direkt, roch die unverfälschte, primitive Essenz ihrer Lust. Ein betörender, animalischer Duft, der mir den Atem raubte und mein eigenes Verlangen zum Kochen brachte Ich küsste die Haut dort, zärtlich, dann fordernder, meine Lippen saugten sanft an der geschwollenen, äußeren Lippe. Sie zuckte unter meinem Mund, ein heftiges Beben lief durch ihren gesamten Körper. "Bitte...", stöhnte sie, ihre Stimme war zerrissen vor Not. "Nicht mehr spielen... koste mich... endlich..." Doch ich konnte nicht. Noch nicht. Die Macht, sie so zu halten, am Rande, in dieser Qual der Vorfreude, war zu süß. Zu neu. Zu betörend. Ich ließ meine Zunge flach über den Eingang zu ihrem Innersten streichen. Nur einmal. Ein flüchtiger, breiter Streich, der ihre Feuchtigkeit aufnahm. Der Geschmack explodierte auf meiner Zunge- komplex, intensiv, unvergleichlich. Süßlich, aber mit einer deutlichen, würzigen Tiefe, einer mineralischen Note, die nach Meer und Erde schmeckte, vermischt mit dem reinen, unverfälschten Aroma ihrer Erregung. Kein Parfüm, keine Duftseife konnte das übertünchen. Es war der Geschmack ihres Verlangens, ihres Körpers, der genau in diesem Moment nur für mich pulsierte. Ich ließ ihn auf meiner Zunge zergehen, genoss die Fülle, während ich meine Lippen wieder an ihre Schenkelinnenseite presste, küsste, knabberte. Ihr Aufschrei war halb Wut, halb ...