1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Ekstase.
    
    "Mike! Jetzt, SOFORT!"
    
    Erst dann gab ich nach. Erst als ihre Hüften sich unkontrolliert gegen meine zurückhaltenden Lippen pressten, als ihre Fesseln an den Bettpfosten knarrten unter ihrer Anspannung, lenkte ich ein. Meine Zunge, jetzt spitz und fordernd, fand ihr Ziel: den kleinen, geschwollenen, steinharten Knoten ihrer Lust, der sich wie eine Perle unter der schützenden Kapuze verbarg. Ich berührte ihn nur leicht, ein Hauch eines Kontaktes. Ihr ganzer Körper bäumte sich dennoch auf, ein erstickter
    
    Schrei entfuhr ihr.
    
    "Jaaaaa... genau da..."
    
    Dann begann ich. Systematisch und besitzergreifend. Meine Zunge kreiste um den empfindlichen Kern, anfangs langsam, dann schneller, fester. Ich spürte, wie er unter meiner Berührung pulsierte, wie ein eigenes Herz. Ich wechselte den Druck, mal flach und breit, mal spitz und bohrend. Dann saugte ich. Sanft zuerst, nur ein leichtes Vakuum das die Haut spannte. Ihr Stöhnen wurde zu einem durchgehenden, kehligen Heulen. Ich steigerte den Sog, saugte den kleinen, harten Knopf zwischen
    
    meine Lippen, umspielte ihn gleichzeitig mit der flinken Spitze meiner Zunge.
    
    Ich "verschlang" ihn nicht, ich verehrte ihn, ich quälte ihn, ich liebte ihn mit jedem Zug, jedem Kitzel, jedem Kreisen.
    
    "Oh Gott, Daddy... so gut... so guuuuut... fick mich weiter mit der Zunge... ja! Genau so! Härter... kreis schneller... JAAAA!"
    
    Ihre Stimme war kein Sprechen mehr, es war ein rhythmisches Stakkato von Lustlauten, unterbrochen ...
    ... von keuchenden Atemzügen. Ihre Hüften hoben und senkten sich im Takt meiner
    
    Zunge, pressten sich gegen meinen Mund, suchten tieferen Kontakt, mehr Druck, mehr Fleisch. Die Lederriemen an ihren Handgelenken knarrten bedrohlich unter ihrem zerren.
    
    Ich gehorchte. Ich "fickte" sie mit meiner Zunge, drang aber nicht ein, sondern konzentrierte die ganze Kraft, das ganze Können meiner Zunge auf diesen einen, winzigen Punkt unendlicher Empfindsamkeit. Mein Mund war eine feuchte, saugende, leckende Höhle der Lust, die nur für sie existierte. Ich murmelte gegen ihre glühende Haut, gegen ihre offene Blüte, Worte, die keine Worte waren, sondern tierische Laute der Begierde:
    
    "Mein... schmeckt so gut... alles meins... komm für mich... komm jetzt... spritz mir in den Mund...
    
    gib's mir... gib mir deinen süßen Saft, mein kleines Mädchen... alles...!"
    
    Die Anspannung in ihr war greifbar. Jedes Kreisen meiner Zunge, jedes Saugen ließ ihren ganzen Körper zucken wie unter einem Stromschlag. Ihr Atem ging in raschen, flachen Stößen.
    
    "Finger... Daddy... bitte... finger mich.... während du... OHGOTTOHGOTT JA!"
    
    Ohne meinen Mund auch nur einen Millimeter von ihrem Kitzler zu entfernen, ohne das saugende, kreisende Spiel zu unterbrechen, führte ich meine rechte Hand zwischen ihre gespreizten Schenkel. Zwei Finger - Zeige- und Mittelfinger -fanden ohne zu suchen den glitschig-nassen Eingang zu ihr. Sie war unfassbar feucht, heiß, bereit. Ich drang ein. Nicht langsam. Nicht sanft. Mit ...
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