1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... in ihre Hüften, nicht mehr streichelnd sondern fest zupackend, führend. Ich übernahm das Tempo, zog sie mit brutaler Kraft auf mich zurück, während ich gleichzeitig mit meinen Hüften vorstieß. Ramms! Ramms! Ramms! Ich hämmerte in sie hinein, tief, unerbittlich, jedes Mal begleitet von einem lauten Schmatzen und einem glucksenden Luftstoß aus ihrer überreizten Fotze. Ihre Schreie wurden zu einem durchgehenden, heiseren Heulen, ihr Körper bebte unter meinen Stößen, ihre inneren Muskeln zuckten und krampften um meinen Schaft.
    
    Doch mitten in diesem rasenden Sturm, während ich ihren schweißnassen Rücken sah, ihr wild flatterndes Haar, die zitternden Kurven ihres Hintern - da traf es mich. Ein Stich. Etwas fehlte. Ihr geiler, runder, fester Arsch war zwar ein Traum, ein Objekt der Begierde. Aber ich konnte ihr Gesicht nicht sehen. Ich konnte nicht in ihre Augen sehen, diesen Spiegel ihrer Lust, ihrer Hingabe, ihrer... Liebe? Dieser Blick, der mich im ersten Moment hier oben so tief getroffen hatte. Ich wollte
    
    sehen, wie die Lust sie verzerrte, wie ihre Lippen sich öffneten, wie ihr Blick sich in Ekstase verlor. Ihre Rückansicht, so geil sie auch war, fühlte sich plötzlich unvollständig an. Distanziert. Ich
    
    brauchte ihr Gesicht. Ihre Augen. Eine stärkere Verbindung!
    
    Ohne Vorwarnung, mitten in einem besonders tiefen Stoß, packte ich ihre Hüften und zog mich komplett aus ihr heraus. Ein letztes, schmatzendes Plopp und ein kleiner Luftstoß folgten. Sie stieß
    
    einen ...
    ... empörten, protestierenden Schrei aus und versuchte, sich umzudrehen.
    
    ,,Nein! Was...?"
    
    Aber ich handelte schnell. Ich drehte mich selbst ruckartig um und ließ mich flach auf den Rücken fallen, mitten auf das zerknautschte schwarze Laken des riesigen Bettes. Die Matratze federte
    
    unter meinem Gewicht. Ich lag da, mein keuchender Brustkorb hob und senkte sich, mein Schwanz stand steif und glänzend vor Geilheit in die Luft, bedeckt mit ihrer glitzernden Nässe. Mein Blick
    
    suchte sie, fordernd, atemlos.
    
    Meine Hände zitterten nicht mehr. Eine eiserne, triebhafte Entschlossenheit hatte von mir Besitz ergriffen. Die letzten Fesseln der Vernunft waren zerrissen, verbrannt in dem glühenden Inferno ihrer Einladung. Meine Stimme, als ich sprach, klang fremd, rau und befehlshaberisch - ein Ton, den ich selbst nicht wiedererkannte:
    
    ,,Aufsatteln!"
    
    Die zwei Silben hallten in der stickigen Luft des Raumes nach. Um meinen Befehl unmissverständlich zu machen, griff ich mit einer Hand nach meinem eigenen, steinharten Glied. Es war feucht von unseren Körperschleim. Ein milchigweiße Brühe, der an den Fingern glänzte, als ich es bewusst vor ihr hin- und herwippen ließ. Der dicke Schaft spannte unter der Haut, die Eichel, dunkelrot und prall, bot sich ihr wie eine verbotene Frucht an. Die Bewegung war lasziv, dominant, eine physische Fortsetzung ihrer Herausforderung.
    
    Jenny's teuflisches Grinsen vertiefte sich. Keine Spur von Unsicherheit, nur triumphierende Lust und ein Funken ...
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