1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wilder Freude in ihren Augen.
    
    ,,Ich will dir dabei in die Augen sehen", fuhr ich unmissverständlich fort.
    
    Der Blickkontakt war kein Wunsch, es war eine Notwendigkeit. Ich wollte jede Regung in ihren Augen sehen, jede winzige Veränderung, während sie mich und ich sie nahm. Sie sollte wissen, wer sie besaß.
    
    ,,Das kannste haben, Daddy", hauchte sie, ihre Stimme so süß wie Ahornsirup.
    
    Mit einer geschmeidigen Bewegung schwang sie ihre langen, von den Netzstrümpfen umhüllten Beine über die Bettkante. Sie setzte sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Doch dann tat sie etwas Unerwartetes, Absolut Perverses.
    
    Statt nach meinem Schwanz zu greifen, hob sie ihre Füße. Die schwarzen, hochhackigen Stöckelschuhe hatte sie schnell ausgezogen, nur die feinen Netze der Strümpfe umhüllten ihre makellosen Füße. Die Zehen, geschmückt mit blutrot lackierten Nägeln, wie kleine Edelsteine, zuckten verführerisch.
    
    ,,Lass mich dich erst wieder richtig hart machen.", flüsterte sie, während sie ihre Fußsohlen mir entgegenstreckte.
    
    Es begann sanft, teuflisch geschickt. Ihre rechte Fußsohle, weich und doch fest, schmiegte sich an die Unterseite meines Schafts. Die linke folgte, legte sich obenauf. Sie klemmte meinen steifen Schwanz zwischen den warmen, leicht feuchten Kuhlen ihrer Fußsohlen ein - ein weiches, aber unnachgiebiges Fleisch-Korsett.
    
    ,,Fühlt sich das gut an? So eingepackt von deiner kleinen Tochter?", hauchte sie, während ihre Zehen sich leicht krümmten und die ...
    ... empfindliche Haut meiner Eichel streichelten. Ein Stöhnen entrang sich mir, unwillkürlich. Die Kombination aus der schamlosen Frage und der unerhörten Berührung trieb mich an den Rand des Wahnsinns.
    
    Sie erhöhte den Druck. Langsam, mit einer grausamen Sinnlichkeit, schob sie ihre Füße zusammen, presste meinen Schwanz flach. Dann, mit einem Ruck drückte sie ihn hart gegen meinen eigenen, schweißnassen Bauch. Die Eichel rieb sich an meiner Haut, während gleichzeitig ihr rechter Fuß nach unten glitt. Sehr bestimmend. Ihre Zehenballen fanden meine prallen, schweren Eier. Sie umschlossen meinen Hodensack, massierend - feste, kreisende Bewegungen mit der Sohle, die den Druck genau dosierten, mal sanft, mal fordernd kneifend.
    
    ,,Deine dicken Eier, Daddy... so voll für mich...", flüsterte sie, während ihr linker Fuß weiterhin meinen Schaft gegen meinen Bauch presste und mit der Ferse rhythmisch auf und ab rieb. Die Reibung war intensiv, fast schmerzhaft erregend. Der glitschige Vorlustsaft vermischte sich mit dem Schweiß auf meinem Bauch, schuf eine feuchte, glühende Ebene, über die ihr Fuß unerbittlich hin und her glitt.
    
    Ich konnte nicht anders. Die Perversion ihrer Berührung, der Anblick ihrer nackten, gefesselten Gestalt, die mich mit Füßen bearbeitete, und ihre schmutzigen Worte ließen mein Hirn überkochen.
    
    ,,Ja...reib ihn richtig steif, du kleine Schlampe!", stieß ich hervor, meine Stimme war gepresst vor Verlangen.
    
    ,,Mach deine Füße schön dreckig von Daddy's ...
«12...252627...33»