1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Säften!
    
    Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz tief in dir haben willst!" Meine Hände gruben sich in die Matratze, kämpften gegen den Drang an, nach ihr zu greifen, sie an den Haaren zu packen und sie wieder unter mir zu zwingen.
    
    Ihr Grinsen wurde breiter.
    
    ,, Oh, ich will ihn...", keuchte sie, ihr Atem ging schneller.,,Aber nicht nur mit meinen Füßen..."
    
    Mit einer plötzlichen Bewegung löste sie den Druck. Ihr linker Fuß glitt von meinem Bauch, der
    
    rechte von meinen Eiern. Stattdessen packten beide Füße -- geschmeidig wie Schlangen - von beiden Seiten meinen Schaft. Die Fußrücken pressten sich gegen meine Scham, kühl durch
    
    das Netz der Strümpfe, während ihre Zehen und Sohlen meinen prallen Schwanz umklammerten wie ein heißes, pulsierendes Rohr. Die roten Nägel drückten sich in meine Haut.
    
    ,,So... steif... für mich...", hauchte sie.
    
    Dann, in einer Bewegung von atemberaubender Gelenkigkeit und Kontrolle, hob sie ihre Hüfte. Nicht nach vorne. Sie drehte sich. Mit dem Rücken zu mir. Sie kniete nun rittlings über mir, ihr praller, perfekter Po thronte direkt vor meinem Blick - eine atemberaubende Rundung, gespannt über den gespreizten Schenkeln, mit dem tiefen, verheißungsvollen Schlitz dazwischen, der feucht glänzte. Ihre Füße, immer noch fest um meinen Schwanz geklammert, lagen nun mit den Fußrücken auf meiner Scham, die Zehen umschlossen ihn wie ein lebendiges Fleisch-Band.
    
    ,,Jetzt..", keuchte sie, ihr Kopf war zur Seite gedreht, ihre Augen bohrten ...
    ... sich in meine, erfüllt von einer ungezügelten, fordernden Lust.,,... führe ihn heim, Daddy."
    
    Mit einer unglaublichen Präzision, gelenkt von ihren Zehen und den leichten Bewegungen ihrer Hüfte, dirigierte sie die pralle Spitze meiner Eichel. Sie tanzte über ihre nassen, geschwollenen
    
    Schamlippen, sammelte ihre Erregung, ein glitzernder Schmierfilm. Ich sah fasziniert zu, wie die dicke Kuppe an ihrem feuchten Eingang nestelte, sich gegen das zarte, rosa Tor drückte.
    
    Und dann, mit einem tiefen, animalischen Stöhnen von ihr, spießte sie sich auf. Nicht langsam. Nicht zögernd. Mit einer entschlossenen, kraftvollen Bewegung ihrer Hüften ließ sie sich rückwärts
    
    auf mich fallen. Mein Schwanz, von ihren Füßen geführt, drang tief in ihre glühende, enge Höhle ein. Ein einzigartiges Gefühl von Weite und unnachgiebigem Druck umschloss mich.
    
    Mein Blick war hypnotisiert. Direkt vor mir, nur Zentimeter entfernt, sah ich, wie ihr Körper bei jedem Aufspießen reagierte. Ihre Pobacken, prall und fest, klatschten bei jedem tiefen Eindringen
    
    mit einem feuchten, fleischigen Schap Schap regelrecht gegen ihre eigenen Fersen, die noch immer auf meiner Scham ruhten und meinen Schaft umklammert hielten! Die Vibration dieser Schläge
    
    fuhr direkt durch meinen Schwanz in meinen Unterleib. Ihre Muskeln spannten sich unter der glatten Haut, Wellen der Kontraktion liefen über ihr Gesäß, als sie sich an mich anpasste. Und all die Zeit war ihr Gesicht zu mir gewandt. Ihre Augen, weit geöffnet, ...
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