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Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... verschmolzen mit seiner schwarzen Masse. Sein Gesicht war in ihren Haaren vergraben, seine Lippen bewegten sich an ihrem Hals, an ihrer Schulter vollführte er ein langsames, genüssliches Ablecken und Küssen, das sie mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund hinzunehmen schien, während sie der Südländer weiter küsste. Ihr Kopf ruhte dann einen Moment gegen seine Schulter, ein Bild hingegebener Erschöpfung oder Lust entstand. Dann kam der Dritte. Blond, mit der harten Ausstrahlung eines Ex-Militärs oder Schlägers -- höchstwahrscheinlich ein Russe. Er schob sich seitlich an den Südländer heran, ohne dass dieser seinen Griff lockerte. Der Osteuropäer zögerte nicht. Seine Hand fuhr direkt in Jennys offenes, schulterfreies Dekolleté. Ich sah seine Finger *unter* den dünnen Träger ihres Kleides gleiten, sah, wie sie sich *um die volle Rundung ihrer Brust legten* und die Hände des Schwarzen runter zu ihren Pobacken verdrängten und *kräftig zudrückten*. Ein leises Stöhnen, das vielleicht nur in meiner Phantasie existierte, schien ein Moment durch die Musik zu schneiden. Sein anderer Arm schlang sich fordernd um ihren Nacken und zog ihren Kopf zu sich herum. Sein Mund stürzte sich auf ihren, nicht in einem normalen Kuss, sondern in einer Art Invasion. Seine Zunge drang zwischen ihre weichen, roten Lippen, sichtbar, forsch, besitzergreifend. Ihre freie Hand, die nicht mehr auf dem Arm des Südländers ruhte, krallte sich reflexartig in sein Hemd. Sie waren kein ...
... Vierergespann mehr. Sie waren ein einziger, sich windender Organismus aus verschmolzenen Gliedmaßen, suchenden Händen, vereinigten Mündern und sich reibenden Körpern. Die langen Netzstrümpfe an Jennys Beinen glänzten schweißnass im rotierenden Licht, reflektierten die grellen Blitze. Die schmalen Strapsbänder spannten sich über die Oberschenkel, ein verlockendes Gitterwerk, das die Blicke der umstehen Männer immer wieder anzog. Ihre Hüften schaukelten in einem Rhythmus, der sowohl dem Bass als auch den Händen folgte, die sie umklammerten, begrapschten, dirigierten und vielleicht sogar eindrangen. Die Zungen -- die des Russen in ihrem Mund, die des Schwarzen auf ihrem Hals -- waren fleischgewordene Schlangen in einem schaurigen Tanz. *Wenn das nicht meine Tochter wäre...* Der Gedanke schoss wie ein Blitz der Selbstverachtung durch mich, begleitet von einer jähen, brutalen Welle der Erregung, die mich schwindlig machte. Es *war* der geilste, perverseste Anblick, den ich je gesehen hatte -- und es zerriss mich. Reflexartig, getrieben von einer Mischung aus panischer Vatersorge und einer irrationalen, eifersüchtigen Wut, hob ich die Hand. Ein erstickter Schrei formte sich in meiner Kehle. Ich wollte mich vorwärts stürzen, diese haarigen Hände wegreißen, diese gierigen Münder von ihr trennen, sie von diesen Muskelbergen und ihr fleischigen Mangel befreien. Mein Körper spannte sich zum Sprung an, jede Faser schrie nach einer Aktion. *Genau in diesem Moment.* Rückte ihr Kopf vom Mund ...