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In den Buchten Sardiniens [blnk] 06
Datum: 26.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Spalte zu ziehen, bis dieser im feuchten Eingang ihres Lustkanals versank. Margot richtete sich auf, blickte um sich und zischte: „Ist jemand da?" [] „Nein, weit und breit keine Seele", kam es zurück. Margot rutschte auf dem Bauch näher zu Timon, fasste den Saum seiner Badehose und schob diese zu den Kniekehlen hinunter. Als seine Erektion ins Freie federte, seufzte sie: „Mir ist, als wäre es gestern gewesen, als du vor mir auf dem Wickeltisch gelegen hast. Wie du in der Zwischenzeit gewachsen bist..." Mit diesen Worten drehte sie sich um, schloss die Lippen um seine Eichel und saugte all seine Lust in ihren Mund. [] Als ihr Sohn immer tiefer atmete, ließ sie ab von ihm, blickte verschmitzt zu ihm hoch und bat ihn um die Ölflasche. Timon ergriff sie, und als er sich umdrehte, hatte Margot ihren Daumen hoch gestreckt: „Hier drauf einen Klecks, bitte", gab sie Anweisung. Timon tat wie geheißen und wunderte sich, als ihm Mama die Flasche aus der Hand nahm und auch ihm etwas Öl auf seinen Mittelfinger träufelte, dabei raunte sie: „Heute Morgen im Zelt hat mein Junge unartige Sachen mit mir angestellt." Und mit einem diebischen Lächeln: „Deine Mama mag das." [] Sie legte sich auf den Rücken und hob ihre Schenkel an. Timon schluckte leer. Hatte sie ihn wirklich dazu aufgefordert? Ja, hatte sie, denn ihre Augen weiteten sich, als er seinen öltriefenden Mittelfinger um ihre Rosette kreisen ließ. [] Margot krallte die eine Hand in Timons ...
... Oberschenkel, die andere schloss sie um seinen pochenden Ständer, spürte, wie sein öliger Finger immer tiefer in ihr Poloch drang. [] Dann auch noch sein Daumen, der in einem fort über ihren Lusthügel strich, bis er tief in ihrem Lustkanal versank. Timon riss die Augen auf, als Mamas Hand auf seinem Schenkel nach oben glitt, und ihr glitschiger Daumen auf seine Rosette stupste. Margot massierte mit der einen Hand seinen Ständer, schob den Daumen träge aber unnachgiebig in Timons Poloch und spürte, wie seine Finger in ihrem Unterleib ihr Unwesen trieben. Sie gab ein befreites Röcheln von sich und ächzte: „Du Ferkel du, hör nicht auf..." [] Margot spürte, wie ihr Daumen in Timons Poloch seine Wirkung zeigte, denn die Erektion in ihrer Hand schwellte an zum Zerplatzen, und seine Augen konnten kaum mehr ihren Blick halten. Auch Margot fühlte, dass sie sich dem seligen Ende näherte, trotzdem gelang es ihr zu flüstern: „Morgen schwimmen wir beide in die kleine Bucht, dort werden wir..." „Oh Mama, dein Finger", kam es zurück, „ich werde, Mama, ich bin gleich..." [] Margot hörte seine letzten Worte nicht mehr, spürte nur noch, dass sich ihr Unterleib verkrampfte. Schreie in der Bucht, die sich im Wind verloren, dann die sanfte Brise, die vom Meer her wehte und über ihre schweißnasse Haut strich. * Margot kam blinzelnd zu sich, immer noch lag sie auf dem Rücken. Als sie mit der Hand über ihren Oberkörper strich, spürte sie, dass Timons Spuren an ihr ...