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Der Wunschschwiegersohn
Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... sah ich es auch. Es fehlten viele Möbel und alle Elektronikgeräte. Der große Fernseher mit der Akustikanlage, die teure Stereoanlage und die tollen Bilder, die Edwin mir geschenkt hatte, nicht gerade billige gerahmte Fotografien einiger bekannter Künstler. Fast panisch lief ich ins Schlafzimmer und sah, dass die künstlerischen Aktfotos ebenfalls fehlten. Kaum war ich bis zum Bett gelaufen, schloss sich die Tür und eine mir bekannte Stimme fuhr mich an. "Los Klamotten runter und aufs Bett. Mach schon hin, ich habe keine Zeit." Mein Mann hatte die Tür geschlossen und stand mit den Händen in den Taschen da, lehnte sich an die Tür. Sein Blick war kalt und sein Gesicht ohne eine Regung. Als ich ansetzen wollte, um ihn anzuschreien, griff er sich einen Stock, der neben der Tür stand und neben einem pfeifenden Geräusch spürte ich den Windhauch eines Hiebes, der dicht an meinem Körper vorbei zog. Edwin blaffte mich an, dass ich nicht quatschen soll sondern mich endlich frei machen soll. Als es ihm wohl nicht schnell genug ging, verspürte ich den Schmerz eines Hiebes auf meinem Po. Trotz meiner Wut und meines Schmerzes merkte ich, dass in mir langsam ein anderes Gefühl aufstieg. Von einer Neugier über eine langsam erwachende Erwartung wandelte sich mein Gefühl in eine Vorfreude und leise Geilheit. Ich merkte, wie es zu kribbeln anfing. Und dann drehte ich mich, nur noch mit Slip und BH bekleidet, zu meinem Mann um. Er sah mich an und hob die Gerte. "Ganz ...
... ausziehen." Ich gehorchte, schob den Slip nach unten und öffnete den BH-Verschluss. Nackt und langsam rückwärts gehend ließ ich mich aufs Bett gleiten und Edwin war mit schnellen Schritten bei mir, band meine Hände mit bereits befestigten Schals an den Bettpfosten fest und meine Beine gespreizt an die unteren. Es war alles blitzschnell fertig. Ich verspürte keine Schmerzen, konnte mich aber auch kaum bewegen. Wie ein umgedrehtes Ypsilon lag ich auf dem Bett und für mich begannen die wohl geilsten Minuten meines bisherigen Lebens. Eddi begann mit der Spitze der Gerte zunächst meine Brüste zu verwöhnen und dann plötzlich, wie aus heiterem Himmel versetzte er mir kleine Schläge mit der Gerte auf meine Titten. Schmerzhaft, aber noch zu ertragen und auch der gezischte Kommentar war schmerzhaft, schmerzhaft für meine Seele. "Der ist für die Frechheit mit einem Anderen zu ficken." Die Schläge wurden nicht stärker, aber ich fühlte sie mehr. Meine Brüste bekamen Farbe, sie wurden warm und der Schmerz verwandelte sich in kleine Stromstöße, die mich erzittern ließen, Die Spitze der Gerte wanderte meinen Körper hinab, berührte meinen Körper fast nicht, strich an den Innenschenkel hinab und wieder hoch und der erste Schlag traf meinen rechten Oberschenkel dicht vor meinem Geschlecht und im Wechsel von rechts nach links wurden meine Oberschenkel leicht geschlagen. Die Schläge kamen meiner Vulva immer näher. "Für jeden Stoß eines fremden Schwanzes in die mir gehörende Fotze." Die Hitze ...