1. Der Wunschschwiegersohn


    Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... meines geschundenen Körpers brachte mich zum Schwitzen und meinen Blutdruck nach oben.
    
    Mit einem Mal strich etwas Zartes über meine Schamlippen. Mein Mann hatte eine große Feder in der Hand und verwöhnte meinen hoch empfindliche Körper mit der Feder. Zart und doch wie Stromstöße begann es bei den Innenseiten der Oberschenkel und kam meiner nassen Muschi immer näher. Meine Erregung, meine Geilheit stieg rasant an und als er dann mit der Feder über meine Schamlippen strich, versuchte ich meinen Unterkörper der Feder entgegen zu wölben.
    
    Heiser vor Erregung flüsterte ich.
    
    "Fester, viel fester."
    
    Der Schlag mit der Feder auf mein Geschlecht war eher schreckhaft als schmerzhaft, ließ mich aber erschauern.
    
    Eddi machte weiter und dann war plötzlich Schluss. Der Mann neben mir zog sein Hemd aus, ließ die Hose fallen und stand da mit dem steif stehenden Freudespender.
    
    "Mach bitte weiter, bitte mach weiter. Ich bin so geil, lass mich kommen."
    
    Mein Mann lächelte und dann begann die Folter, eine Folter, die ich noch nie erlebt hatte. Mein Mann brachte mich mit den Fingern, dem Mund und der Zunge an den Titten und an meiner Fotze mehrfach bis vor den Höhepunkt. Ich lief aus, wand mich, soweit es die Fesselung erlaubte, hin und her und nach und nach verlor ich die Beherrschung und bat ihn, flehte ihn an, mich kommen zu lassen und er lächelte und brach ab. Ich tobte, schrie, bettelte, flehte, weinte und er ging raus, ließ mich so liegen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ...
    ... er wieder ins Zimmer kam und wieder begann, seine Lippen und seine Zunge einzusetzen und mich zum Wahnsinn zu treiben.
    
    In meiner Rage hatte ich nicht mitbekommen, dass mein Mann zwischen meinen Schenkeln kniete und erst, als sein Steifer mit voller Wucht in meinen Schlauch gerammt wurde, fühlte ich den Körper meines Mannes über mir, fühlte seine Lippen auf meinen, seine Zunge in meinem Mundraum, seine Haut, die sich auf meine schmerzenden Nippel drückte und seinen Schwanz, der mich mit tiefen Stößen fickte.
    
    Der Bus, der auf mich zu raste, überfuhr mich mit hoher Geschwindigkeit und ich zuckte und wimmerte. Meine Beine legten sich über seinen Körper und pressten ihn auf mich. Dann krampfte ich und fühlte, wie es dort, wo unsere Körper vereint waren, feucht wurde.
    
    Und mein Mann hämmerte seinen Schwanz immer schneller, immer tiefer in mich. Ich hatte das Gefühl, dass sich mein Körper auflöste und wegflog. Wenn ich meine Arme bewegen könnte, hätte ich sicher meine Arme um ihn geschlungen und meine Krallen in seinen Rücken geschlagen, nur um mich fest zu halten.
    
    Als er sich in meinen Körper ergoss, seine Sahne in mich spritzte und mit jedem Stoß versuchte noch tiefer in mich zu kommen, schrie ich meine Geilheit in den Raum und sackte zusammen. Edwin lag auf mir, schob sich hoch auf seine Knie neben meinen bebenden Körper, löste die Knoten der Fesseln an den Armen, schob mich etwas zur Seite, legte sich neben mich, zog mich zu sich und wir umarmten uns.
    
    Ich schlief ...
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