1. Der Wunschschwiegersohn


    Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... lange, sehr lange. Mein Mann hielt mich fest, deckte uns leicht zu und schlief dann auch ein.
    
    Edwin
    
    Ich saß in der kleinen Betriebswohnung und grübelte immer noch. Sicher sagte mein Verstand, dass das Verhalten meiner Frau unentschuldbar ist und sie die Ehe beendet hat. In meinem Herzen sah es anders aus. Sicher war ich enttäuscht, war ich verletzt, aber ich war mir auch klar, dass ich diese Frau immer noch liebe.
    
    Der Anruf von Ulrike überraschte mich sehr und ich nahm die Einladung an. Wir. d.h. Ulrike, ihr Mann und ich saßen lange zusammen und Ulrike erzählte über das Gespräch mit Inge, diesem langen Gespräch und den später folgenden. Alles mündete eigentlich in der Frage, Scheidung oder Kampf um diese Frau. Was mir selber auch gut tat, war die wirklich schonungslose Analyse unserer Ehe. Neben einer wohl in meiner Frau vorhandene devote Neigung wurde allen Anwesenden klar, dass das Wohnen in der Villa, das enge Zusammenleben mit der ewig unzufriedenen Schwiegermutter und auch meine Nachgiebigkeit langsam dazu beigetragen haben, dass Inge diesem Arsch in die Fänge geriet. Natürlich war die frühere Beziehung ebenso ein Punkt, der es eskalieren ließ.
    
    Neben einer Veränderung meiner Haltung zur körperlichen Liebe war es nach Ansicht von Ulrike notwendig, Inge aus diesem Umfeld zu holen. Das Beste wäre, mit ihr in eine neue Wohnung zu ziehen. Und wir planten.
    
    Als erstes suchte ich eine schöne, geräumige 4 Zimmer-Wohnung. Und hatte Glück, richtiges Glück ...
    ... und auch die richtig gute Unterstützung meiner Firma.
    
    Ulrike wusste, dass die Villa in der Zeit der Klassenfahrt fast ungewohnt ist und nur noch Herbert in der oberen kleinen Wohnung anwesend sein würde.
    
    Mit einer kleinen Truppe an Freunden räumten wir unsere Ehewohnung soweit aus, dass dort nur noch unsere Schlafzimmer und die Möbel standen, die Inge von ihrer Mutter bekommen hatte. In meiner neuen Wohnung war bis auf ein kleines Gästezimmer und das Schlafzimmer alles eingerichtet. Im Schlafzimmer hatten wir schon einen neuen großen Kleiderschrank aufgebaut. Hier fehlte nur noch unsere Bettanlage.
    
    Unsere Betten in der alten Wohnung brauchte ich noch für mindestens eine Nacht mit meiner Frau. Für den Versuch, sie von diesem Heini weg zu bekommen.
    
    Das Unglück von Herbert spielte mir in die Karten und leid tat er mir nicht. Der Tag der Rückkehr meiner Frau von der Klassenfahrt war da. Ich wartete in der Wohnung auf meine Frau und meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt und dann war sie endlich da und mein Spiel mit ihr begann.
    
    Es erregte mich ungemein, meine Frau die Stufen der Erregung, der Geilheit hoch zu treiben und mehr als einmal war ich so weit, über sie her zu fallen und sie zu ficken. Der sich vor Verlangen windenden Körper mit den sehr gut durchbluteten Brüsten und den hart hoch stehenden Nippeln, den rosa angelaufenen Oberschenkel und den nassen geschwollenen Schamlippen boten ein so geiles Bild, dass ich mich bald nicht mehr beherrschen ...
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