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Der Wunschschwiegersohn
Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... konnte. Einmal musste ich den Raum verlassen, sonst hätte ich so abgespritzt. Und dann war es endlich so weit und ich tobte auf meiner Frau, hatte die Fessel der Beine beim aufs Bett zwischen ihre Schenkel steigen losgemacht und versenkte mich in ihren Leib und rammte meinen schmerzenden Stamm wie ein Wilder in ihr Geschlecht. Es gab nur noch die wunderschöne Frau unter mir und mein wildes Verlangen nach ihr, ihrem Körper, nach der Vereinigung mit ihr. Mein Erguss war eine schmerzhafte Erlösung und wir Beide brauchten eine ganze Weile um runter zu kommen. Ich hatte zwar gemerkt, dass sie ebenso wie ich gekommen war. Ihr ganzer Körper, das Zittern und die wilden Bewegungen zeigten es mir, aber wie oft und wann genau, kann ich nicht sagen. Dafür waren meine eigenen Gefühle zu intensiv, zu mitreißend. Bevor ich sie in den Arm nehmen konnte, löste ich ihre Handfesseln und sie kroch fast in mich rein und schlief aber sofort ein. Ich zog sie noch etwas dichter und schlief ebenfalls ein. Es war schon wieder hell und meine Frau bewegte sich. Nicht weg von mir sondern noch dichter. Aber sie schlief immer noch und ich suchte eine etwas bequemere Stellung. Rutschte nach oben und saß nun fast mit den Schultern an der Rückwand unseres Bettes. Inge war sofort mit mir hochgerutscht und jetzt lag ihr Kopf auf meinem Bauch und es schien, als ob sie langsam wach wurde. Auf jeden Fall wurde ihre Hand aktiv und glitt an meiner Seite nach unten und mit leisen Fingern strich sie über ...
... meinen Penis, der auf meinen geschlossenen Schenkeln ruhte. Ein leises Gefühl des Verlangens überkam mich und meine Hand schob sich in ihr Haar und die Fingerspitzen massierten leicht ihre Kopfhaut. Ich wusste, sie mochte es, aber es war bei mir keine bewusste Handlung, mehr ein Traum, ein Schweben in einer Welt voller zärtlicher Gefühle für meine Frau und deren Umsetzung in der Wirklichkeit. Mit voller Kraft und Gewalt wurde mir in diesem Moment ganz bewusst, dass ich diese Frau schrecklich liebe, mit jeder Faser meines Körpers liebe. Klar wurde mir aber auch, dass ich nicht einen Tag mehr in diesem Haus bleiben werde und sofort jede Verbindung mit ihr kappen werde, wenn sie nicht mit mir kommt. Auch wenn ich nicht weiß, wie ich dann leben soll, kann, werde ich nicht hier bleiben. Aus diesen Gedanken werde ich aufgescheucht, als Inge meinen Penis küsst, ihn in ihren Mund saugt und mit der Zunge umschmeichelt. Sie ist wach, lässt ihn aus ihrem Mund gleiten und hockt sich mit langsamen Bewegungen vor mir hin, sieht mich an und dann robbt sie zu mir hoch, sitzt auf meinem Körper und legt ihre Lippen ganz vorsichtig auf meine und ihre Hände umfassen meinen Kopf und sie sieht mir in die Augen. "Wie weiter, Eddi, wie weiter? Gibt es ein Weiter?" Ich kann nicht antworten, so haben mich meine Gefühle gelähmt. Ich ziehe sie ganz dicht an mich und küsse sie stürmisch. "Vorsichtig, mein Lieber, sei vorsichtig. Ganz vorsichtig." Wir sitzen beide nebeneinander mit dem ...