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Der Wunschschwiegersohn
Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Rücken an der Rückwand, halten Händchen und ich beginne. "Ja, es gibt ein Weiter, eine Fortsetzung unserer Ehe, aber nur unter zwei, nein drei Bedingungen. Du siehst Helmut nie wieder. Wir ziehen in unsere neue Wohnung und wir treffen deine Mutter nur noch zu den Feiertagen und den Geburtstagen und dass immer nur zu Zweit. Außerdem wirst du deiner Mutter klar machen, dass ich ihr Schwiegersohn bin und immer bleibe. Willst du diese Bedingungen erfüllen?" "Was ist, wenn ich nicht will?" "Dann gehe ich sofort und du kannst leben, wie du es willst." "Nein, hilfst du mir packen? Und eine Bedingung habe ich auch." "Welche?" "Wir spielen das Spiel von heute Nacht jetzt ab und zu in unserer neuen Wohnung und ich darf dich auch mal so quälen wie du es mit mir gemacht hast. Darf dich fesseln und dich in den Himmel schieben. Oder war es die Hölle? Du wirst es beurteilen, wenn ich dich so verrückt mache, wie du es gemacht hast. Schatz, ich liebe dich und das wusste ich schon vorher. Aber es war schön, so ungeheuer geil, aber jetzt muss ich etwas Ruhe haben." Wir schliefen noch ein paar Stunden, duschten gemeinsam und dann erhielt ich eine Show der Sonderklasse. Inge sortierte ihre Sachen aus. Immer, wenn sie Zweifel hatte, ob sie das Teil in den Sack für die Kleiderspende oder zum Mitnehmen stecken sollte, probierte sie an. Dazwischen war sie nackt oder nur leicht bekleidet und ihre Bewegungen hätten jeden Mann wild gemacht. Als ich sie packen wollte, drängte sie ...
... sich an mich. "Schatz, es geht nicht. Es tut noch weh und wenn wir jetzt wieder beginnen, schaffen wir es nie, umzuziehen." Sie schob mich aufs Bett und bliess mich bis zum Ende. Heute frage ich mich immer wieder, wie wir es trotzdem geschafft haben, alles, was uns gehörte in unsere neue Wohnung zu bringen, die Schlüssel für die Villa und für unsere Wohnung in der Villa auf das Tischchen im Flur der Wohnung der Mutter zu deponieren und dann für zwei Tage in unserer neuen Wohnung zu verschwinden. Die Telefone waren abgestellt und ich erlebte erstmals das Gefesseltsein am eigenen Leibe. Erlebte, wie es ist, wenn die Eier schmerzten. Erst vor lauter Geilheit und dann, weil sie nicht mehr konnten. Und Inge lief aus. Zum Schluss schob sie mir ein dickes Kissen unter den Arsch und tobte auf mir, wie ein Hurrikan. Zu gerne hätte ich ihre geilen Titten dabei geknetet, aber es ging nicht und als sie mich los machte und dann noch mal zärtlich frage, ob es nun der Himmel oder die Hölle war, musste ich grinsen. "Wo ist dabei der Unterschied? Es war so was von geil. Und eins weiß ich, ich liebe dich." Am nächsten Morgen legte ich meine Hände auf ihre Wangen, küsste sie zart, liebevoll und lange, sah ihr in die Augen und flüsterte. "Ich töte dich, wenn du es noch mal mit einem anderen Mann treibst. Erst dich, dann deinen Liebhaber und dann mich. Genau so leise meinte sie nur. "Dann haben wir ja ein langes gemeinsames Leben vor uns. Versprich mir aber, dass du mich ...