1. Der Wunschschwiegersohn


    Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... weiß ich erst seit sehr kurzem und auch nicht von meiner Mutter sondern von einer Freundin meiner Mama.
    
    Auf jeden Fall meldete sich bei mir bei dieser Begrüßung ein Gefühl, eine Mischung aus Angst und froher Erwartung. Und er erfüllte meine Erwartung. Kaum war ich an diesem Abend spät ins Bett gehuscht, mein Mann war ja nicht da, ging die Schlafzimmertür auf und Herbert stand nur mit einer Boxer bekleidet in der Tür.
    
    Ich hatte doch die Wohnungseingangstür verschlossen und es gab neben den Schlüsseln, die Edwin und ich hatten, nur noch einen und den hatte die Hausherrin, meine Mutter. In meinem Kopf rasten die Gedanken. Und dann kam von der Tür der Befehl.
    
    "Zieh dich aus und mach dich warm. Wirds bald."
    
    Ich sah ihn an, zog mein Nachthemdchen aus, streifte den Slip ab und legte mich rücklinks in mein Bett. Mit der rechten Hand öffnete ich meine Schamlippen und begann mich zu verwöhnen . Ich sah den Blick von Herbert, sah seine Geilheit in seinen Augen, seine Gier und wurde nass. Nicht feucht, nein nass. Es war wie vor langer Zeit, wenn er zu mir kam und mich nahm. Mich zu seinem Flittchen machte, mir sagte, was ich machen soll und sich nahm, was er wollte. Auch wenn die Situation fast die Gleiche war, hatten sich zwei Dinge wesentlich verändert. Ich war verheiratet und ich wusste genau, dass ich meinen Mann schon jetzt betrog. Aber ich konnte nicht anders, ich musste gehorchen. Und das Zweite war, er war nicht mehr der schlanke, super aussehende Mann. Er war ...
    ... dicker, hatte einen kleinen Bauchansatz, sah nicht mehr so sportlich aus und er hatte schwer mit dem Rückgang des Kopfhaares zu kämpfen. Trotzdem konnte ich nicht aufhören und in meinem Inneren erwartete ich die nächsten Befehle.
    
    Mit drei Schritten stand er neben dem Bett in Kopfhöhe. Ließ seinen Boxer fallen und blaffte mich an.
    
    "Mach ihn steif und dann fick ich dich, bis du schreist."
    
    Als ich meine Hand von meiner Muschi nehmen wollte, knallte es und meine Wange brannte. Er war noch direkter als in unserer Jugend. Ich rubbelte weiter meine Muschi und bliess seinen Schwanz. War und wurde richtig geil. Also an der Größe konnte es nicht liegen, Eddis Penis war bestimmt genau so lang und etwas dicker, ging mir so durch den Kopf.
    
    Das war auch der letzte vernünftige Gedanke, danach bestimmte nur noch das wilde, ungezügelte Ficken meinen Kopf. Ja, er fickte wie eine Dampframme und ich bewunderte seine Standfestigkeit. Ich surfte auf einer Welle der Geilheit und als er genau so plötzlich ging, wie er gekommen war, fiel ich in ein tiefes Loch. Es fehlte an den Händen, den Armen, dem Mund, die mich auffingen, mich langsam runter brachten, meine Gefühlswelt wieder glätteten, mich umfingen und in den Schlaf wiegten. Mein Mann fehlte und ich heulte mich in den Schlaf.
    
    Der nächste Tag war eine Qual, nicht nur mein Körper schrie, auch meine Seele und dann noch das wissende Lächeln, nein Grinsen meiner Mutter und ihrer Freundin Grete. Hatte ich meine Ehe da schon zerstört und wenn ...
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