1. Der Wunschschwiegersohn


    Datum: 28.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... ich ehrlich zu mir bin, wusste ich nicht, wie ich mich verhalten soll. Hatte Angst, dass meine Mutter meinem Mann ihr Wissen stecken würde.
    
    Dann war Edwin wieder da und er merkte natürlich, dass hier vieles nicht stimmte. Schon das Verhalten von Herbert und meiner Mutter waren eine Katastrophe und dann der plötzliche Einfall, mit auf die Geburtstagsparty zu kommen. Ich war fertig und Ulrike schüttelte mehr als einmal den Kopf. Mein Mann war an diesem Abend sehr angefressen. Und was schlimm war, ich konnte nicht mit ihm schlafen, so weh tat mir meine Spalte und ich hatte Angst, dass er sofort merkt, was passiert war.
    
    Es ging aber auch alles schief. Erst kommt dieser blöder Kerl morgens und tut so, als ob ich ihn zum Frühstück eingeladen habe und dann hält er mich fest, als ich ihm sein Mittag nach oben bringe. Nicht nur, dass er mich festhält, nein er fickt mich mit seinen Fingern und ich werde geil, so geil.
    
    Mein Mann sah mich an, als ich runter kam und er sagte mir sehr deutlich, was er von dem ganzen Scheiß hielt und dann ging er laufen.
    
    Ich saß eine ganze Weile so da und dann ging ich nach oben. Ich wollte dieses Spiel beenden und was geschah, Herbert fickte mich, füllte mich ab und als ich viel später runter kam, saß mein Mann da, warf mir vor, ihn zu betrügen und nahm mich Maß und dann war er weg, hatte einen Teil seiner Sachen gepackt und war weg.
    
    In mir tobten die Gefühle und Mittwoch nach der Schule rief ich Ulrike an und um siebzehn Uhr saß sie da ...
    ... und hörte sich meine Beichte an. In ihrem Gesicht tobten Stürme und das, was sie mir an den Kopf warf, war auch für eine Freundin grenzwertig. Sie war wütend, enttäuscht und es dauerte lange, bis wir zum Kern kamen. Mich bewegte, warum ich den Befehlen von Herbert nicht widerstehen konnte. Ulrike war zwar eine gute Freundin, aber keine Psychologin. Als sie ging. war es nach 22 Uhr und ich schlief ohne den Besuch von Herbert ein.
    
    So ging es schon einige Wochen und ich versuchte, mich nicht ständig von Herbert dominieren zu lassen und seinen Trieben zu dienen. Wobei es wohl auch meine Triebe waren. Edwin hatte zweimal Sachen für sich geholt, war höflich aber sehr distanziert.
    
    Anfang der nächsten Woche stand eine 10 tägige Reise mit unserer Abschlussklasse an. Ich freute mich aus drei Gründen darauf. Natürlich erstens, weil es sich die Schüler verdient hatten. Nicht nur, dass sie das Klassenziel erreicht hatten sondern auch, weil sie viel Zeit und Kraft in diese Reise gesteckt hatten und sie von fünf auf zehn Tage verlängert hatten. Dafür waren sie jobben gegangen und hatten wesentlich dazu beigetragen, das nötige Geld aufzutreiben. Zweitens freute ich mich auf 10 Tage ohne Herbert, ohne meine Mutter und ihrem ständigen Rumgenörgel. Und drittens freute ich mich darüber, dass ich Abends und Nachts über mich, meine Ehe und meine Gefühle nachdenken kann und das ohne die langsam langweiligen Befehle von Herbert. Ja, so erregend wie zu Beginn war es nicht mehr. Herbert war nicht ...
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