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Kein Weg zurück Meine tabulose Entdeckung
Datum: 30.08.2026, Kategorien: Fetisch
... oder ein Messer. Nein. Ich dachte an Sex. "Siri, öffne Amazon-App. Suche nach großem Dildo und Auflegevibrator." Ich bestellte per Sprachbefehl einen dicken, realistischen Dildo - 32 Zentimeter, nicht venig - und einen starken Auflegevibrator mit Fernbedienung. Damit mir so etwas nicht noch mal passiert. Ohne Reizung. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Eigentlich müsste ich die Nase gestrichen voll haben, panisch sein, nur an Befreiung denken. Stattdessen plante ich schon das nächste Mal. Das Handy piepte: "Bestellung eingegangen. Lieferung heute zwischen 18 und 20 Uhr." Scheiße. So lange noch. Es war erst Mittag. Da fiel mir Yvonne ein. Unsere Nachbarin, 53, schlank, sportlich, mit diesen kurzen blonden Haaren und den durchtrainierten Beinen. Seit einem Jahr getrennt, wohnte sie allein im Haus nebenan. Sie arbeitete abends in einer Bar, war tagsüber meist zu Hause. "Siri, ruf Yvonne an." Es tutete lange. Dann ein verschlafenes "Ja?" "Yvonne, du musst mir helfen. Ich... ich stecke in einer ziemlich pikanten Lage fest." Am anderen Ende war es einen Moment still, dann hörte ich, wie sie sich aufrichtete. "Das hört sich interessant an. Wie kann ich dir helfen?" "Schwör mir bitte zuerst, dass du niemandem auch nur ein Wort erzählst." "Bohhh, Michaela, mach's nicht so spannend. Erzähl!" "Nein, schwör erst." "Okay, okay - ich schwöre, ich erzähl keinem was. ...
... Versprochen." "Komm bitte sofort rüber. Schelle einfach, die Tür geht auf. Du findest mich... im Schlafzimmer. Und bitte beeil dich." "Wo denn sonst", sagte sie und lachte leise. "Ich bin so gespannt. Bin gleich da." Yvonne legte auf, streckte sich und gähnte. Sie war tatsächlich gerade erst aufgewacht. Gestern Abend im Fitnessstudio hatte sie drei junge Typen kennengelernt - Ende zwanzig, durchtrainiert, offen für alles. Sie waren bei ihr gelandet, hatten die ganze Nacht durchgemacht. Die Jungs hatten keine Berührungsängste - weder untereinander noch mit ihr. Sie hatten richtig Schlamm geschoben: abwechselnd in Fotze und Arsch, gleichzeitig, nacheinander, wie es gerade passte. Am Ende hatte jeder von ihnen einmal in ihrem Arsch und einmal in ihrer Fotze abgespritzt. Drei volle Ladungen tief in ihr. Sie war so fertig gewesen, dass sie danach nur noch den Slip angezogen und sich ins Bett fallen lassen hatte. Der Schritt klebte immer noch von getrocknetem Sperma und ihrem eigenen Saft. Sie stand auf, spürte die leichte Dehnung in beiden Löchern, lächelte in sich hinein. Duschen? Keine Zeit, Michaela klang dringend. Sie schlüpfte in ihren kurzen Morgenmantel - darunter nur der Slip - und ging barfuß hinüber. Die Haustür öffnete sich per App, wie Michaela gesagt hatte. Yvonne trat ein, schloss hinter sich und rief leise: "Michaela? Wo bist du?" "Oben, im Schlafzimmer!", kam die gedämpfte Antwort.