1. Schreibtherapie 2.2


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Tempo meiner Stöße, drang tiefer und schneller in ihren engen Po ein. „Ja... genau so!", keuchte Therese, ihre Stimme überschlug sich fast. „Nicht aufhören! Das ist... perfekt!"
    
    Während ich sie von hinten nahm, begann sie mit einer Hand ihre Klitoris heftig zu reiben. Ihre Finger glitten schnell über den kleinen, empfindlichen Hügel, ihre Atmung wurde noch schneller und flacher. „Oh ja... oh ja...", stöhnte sie immer wieder, ihr Kopf fiel nach vorne, ihre Haare fielen ihr ins Gesicht.
    
    Plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Hand auf ihrem Klitoris wurde noch schneller und unkontrollierter. „Ich komme... ich komme!", rief sie, ihre Stimme bebte vor Ekstase. Ihre Muskeln in ihrem Po um meinen Penis zogen sich heftig zusammen, ein intensives Pulsieren, das meine eigene Erregung ins Unermessliche steigerte. Die Reize waren zu intensiv, die Enge ihres Pos, ihre lustvollen Schreie, das Wissen, dass sie gerade einen Orgasmus hatte -- alles kulminierte in einem überwältigenden Gefühl. Ein heißer Schwall schoss aus meinem Hammer und ergoss sich in ihr Inneres. Ich stöhnte laut auf, mein Körper zitterte, ein heftiger Orgasmus übermannte mich. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln noch fester um meinen zuckenden und spritzenden Hammer krampften.
    
    „Oh Gott...", hauchte Therese erschöpft, ihre Hand sank langsam von ihrem Klitoris. Sie lehnte sich nach vorne, stützte sich auf ihre Arme und atmete tief durch. „Das... das war heftig..."
    
    Ich ...
    ... lag schwer atmend hinter ihr, mein Penis noch immer tief in ihrem engen Po. Das Gefühl war intensiv, fast schon schmerzhaft, aber auf eine unglaublich befriedigende Weise. „Verdammt...", stieß ich hervor, meine Stimme war rau. „Das war... Wahnsinn."
    
    Wir lagen nebeneinander auf dem Bett, unsere Körper noch warm und leicht verschwitzt. Die Stille wurde nur von unserem ruhigen Atem unterbrochen. Ein zufriedenes Lächeln lag auf Thereses Lippen. „Na?", fragte sie schließlich leise und drehte ihren Kopf zu mir. „Wie war dein... erstes Mal?" Sie grinste verschmitzt. Ich musste auch lächeln. „Boah...", schwärmte ich. „Ich hätte nie gedacht, dass es... so intensiv sein kann. Diese Enge... einfach... wow...." Ich beugte mich vor und küsste sie sanft auf die Lippen. „Danke, dass du mir das gezeigt hast." Sie erwiderte den Kuss und drückte meine Hand. „Ich fand es auch... sehr aufregend", flüsterte sie. „Du warst toll!" Immer wieder suchten unsere Lippen sich, kleine zärtliche Küsse, die die Intimität zwischen uns noch verstärkten.
    
    Nach einer Weile sagte Therese mit einem leichten Kichern: „Upsi... ich glaube, da läuft was aus." Sie deutete auf ihren Po. „Wir sollten vielleicht noch mal ins Bad gehen, bevor es eine Sauerei gibt." Ich lachte und nickte. „Gute Idee. Ich helf dir hoch." Wir standen auf und gingen Hand in Hand zurück ins Badezimmer.
    
    Unter der warmen Dusche spülten wir die letzten Spuren unserer Leidenschaft ab. Während Therese meine Brust mit dem duftenden Duschgel ...
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