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Schreibtherapie 2.2
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... einschäumte, spürte ich, wie mein Speer erneut zum Leben erwachte. Ihre Berührungen, das warme Wasser auf meiner Haut -- es reichte schon aus, um die Erregung wieder aufsteigen zu lassen. Sie bemerkte es natürlich und grinste mich schelmisch an. „Na, da hat aber jemand noch nicht genug", flüsterte sie mir ins Ohr und hauchte mir einen Kuss auf den Hals. Wir trockneten uns anschließend gründlich ab. Zurück in meinem Zimmer lag noch immer der unverkennbare, animalische Duft von Sex in der Luft, eine sinnliche Erinnerung an unsere vorherigen Eskapaden. Wir ließen uns wieder ins weiche Bett fallen, die Augen des anderen suchend. Die Stille war erfüllt von einer knisternden Spannung, die versprach, dass unsere gemeinsame Zeit noch lange nicht vorbei war. „Alex", sagte Therese mit einem geheimnisvollen Lächeln, ihre Augen glänzten, „jetzt möchte ich dir zeigen, wie sich das anfühlt. Vertrau mir einfach." Sie kletterte vor mich, während ich noch im Bett lag und spreizte sanft meine Beine etwas auseinander. Ihre Hände begannen, meinen Hodensack zu umfassen. Sie knetete sie sanft, ihre Finger strichen über die prallen, empfindlichen Kugeln. Dann wanderte eine Hand nach hinten, tastete meinen Damm ab, die empfindliche Stelle zwischen Hodensack und Anus. „Das... ist ungewohnt", stammelte ich, ein leichtes Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus. „Ich habe das noch nie gemacht." Sie beugte sich vor und hauchte mir einen Kuss auf die Eichel. „Ich weiß", flüsterte sie. „Aber ...
... es wird ganz neu und wunderschön für dich sein... versprochen." Sie nahm die Tube Gleitgel und gab eine großzügige Menge auf ihren Zeige- und Mittelfinger. Vorsichtig beugte sie sich vor und verteilte das kühle, glitschige Gel um meinen After. Ich spürte ihre sanften Berührungen, die mich gleichzeitig neugierig und ein wenig nervös machten. „Entspann dich...", flüsterte sie beruhigend. „Lass es einfach geschehen." Langsam näherte sie sich mit ihren eingeölten Fingern meiner Öffnung. Ich spürte einen leichten Druck, dann glitt ihre Zeigefinger vorsichtig ein. Es war ein ungewohntes Gefühl, eine Mischung aus Dehnung und einer überraschenden Intimität. „Ist das okay?", fragte sie mich. „Ja... ja, es ist... anders", brachte ich hervor, mein Atem ging etwas schneller. Langsam schob sie auch ihren Mittelfinger nach. Ich spürte, wie sich die Muskulatur in mir dehnte, ein tiefes, pulsierendes Gefühl breitete sich in meinem Becken aus. Dann begann sie, ihre Finger sanft zu bewegen. Ich spürte einen leichten Druck im Inneren, an einer Stelle, die sich irgendwie... zentral anfühlte. „Das ist deine Prostata", erklärte sie. „Sie ist ein sehr empfindlicher Punkt, der dir unglaubliche Gefühle bereiten kann." Ihre Finger begannen, in kleinen kreisenden Bewegungen diesen Punkt zu massieren. Zuerst war es nur ein ungewohntes Druckgefühl, aber dann... dann begann sich eine neue Art von Lust in mir auszubreiten. Es war anders als die Erregung, die ich durch die Stimulation meines Penis ...