1. Schreibtherapie 2.2


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... meine Zungenbewegungen, saugte fester an ihrer Klitoris, spürte, wie ihr Körper unter meinen Berührungen bebte. Ihre Vulva schmeckte süß und leicht salzig, ein unwiderstehlicher Geschmack, der mein Verlangen ins Unermessliche steigerte.
    
    Endlich schafften wir es unter die herabprasselnden Wasserstrahlen der Dusche. Das Duschgel schäumte auf unserer Haut, während wir uns gegenseitig genüsslich einseiften. Thereses Hände glitten über meine Brust, meinen Bauch und verweilten dann einen Moment länger an meinem bereits steinharten Hammer. Sie drehte sich um, ihr draller, straffer Po reckte sich mir entgegen. Die runden Pobacken, makellos und fest, schienen mich geradezu anzuflehen. Sie beugte sich leicht vor, und ihr großer, wunderschöner Po rieb immer wieder sanft, dann etwas fester, an meinem erregten Glied. Die feuchten Schamlippen ihrer Vulva, die sich leicht geöffnet hatten, strichen dabei über meine Eichel, ein unglaublich intensives Gefühl, das einen Schauer der Lust über meinen Rücken jagte. Ich stöhnte leise auf, unfähig, ein Geräusch zu unterdrücken. Meine Hände fanden ihren Weg zu ihren Hüften, umfassten sie fest und zogen sie noch näher an mich heran. Ich spürte, wie ihr warmer, feuchter Intimbereich direkt auf meinem prallen Glied lag, die Reibung war fast unerträglich erregend. Sie lachte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das meine Erregung nur noch weiter anstachelte. „Gefällt dir das?", flüsterte sie, während sie ihren Po weiterhin an meinem harten Penis ...
    ... rieb. „Ich glaube, du magst meinen kleinen Tanz." Ich konnte nur noch nicken, meine Kehle war wie zugeschnürt vor Verlangen. Das Gefühl ihrer weichen Vulva und ihres festen Pos auf meinem harten Speer war überwältigend, ein direkter Weg in den Wahnsinn der Lust.
    
    Nachdem wir das Duschgel abgewaschen hatten, verließen wir die Dusche. Wir wickelten uns in weiche Handtücher und gingen zurück in mein Zimmer. Kaum dort angekommen, drückte Therese mich sanft aufs Bett, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. Bevor ich reagieren konnte, kletterte sie über mich. Ihre feuchte Haut glänzte im sanften Licht, das durchs Fenster fiel. Sie positionierte sich rittlings auf meinem Becken, ihr warmer, nasser Intimbereich lag direkt über meinem bereits wieder hart werdenden Pfahl. Ihre Augen fixierten meine, ein Ausdruck purer Lust lag darin. Sie stützte sich mit den Händen links und rechts von meiner Brust ab und begann, sich langsam auf und ab zu bewegen. Ihre dralle Figur kam in dieser Position besonders zur Geltung. Ihre Brüste, noch leicht feucht, schwangen bei jeder Bewegung sanft mit, die Brustwarzen waren fest und aufgerichtet. Ihr Bauch und ihre Hüften kreisten lasziv, während sie sich auf meinem Hammer auf und ab bewegte. Ich spürte, wie ihr enger, heißer Schlund meinen Schaft umschloss, ihn bei jeder Aufwärtsbewegung sanft saugte und bei jeder Abwärtsbewegung tief in sich aufnahm. Sie steigerte das Tempo, ihre Bewegungen wurden schneller und intensiver. Ihr Atem ging stoßweise, ...
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