1. Schreibtherapie 2.2


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... erdrückt hatte, begann langsam zu verblassen. Wir gingen zur Kasse, die Verkäuferin scannte die Tube, nannte den Preis, und Therese bezahlte. Der gesamte Vorgang war so unspektakulär wie der Kauf einer Packung Kaugummi.
    
    Draußen in der Fußgängerzone atmete ich tief durch. „Okay...", sagte ich ungläubig. „Das war... weniger schlimm als erwartet." Therese lachte und hakte sich bei mir ein. „Siehst du? War doch gar nicht so schlimm. Alle machen es. Nur redet bei dir auf dem Land vielleicht keiner drüber." Sie zwinkerte mir zu. „Aber jetzt bist du ja ein bisschen aufgeklärter."
    
    Wir fuhren mit der S-Bahn zu meiner WG. „Meine Mitbewohner sind zum Glück nicht da...", meinte ich grinsend, als wir die Wohnung betraten. „Wir haben das Reich für uns allein." In meinem Zimmer fielen wir übereinander her, küssten uns wild und leidenschaftlich. Thereses Hände wanderten unter mein T-Shirt, meine unter ihre Bluse. Plötzlich löste sie sich von mir und sah mir ernst in die Augen. „Pass auf...", sagte sie, „bei dem, was wir gleich vorhaben, ist Sauberkeit besonders wichtig. Ich würde vorher gerne duschen, okay?" Ich nickte sofort. „Klar, kein Problem." Ich kramte im Schrank nach frischen Handtüchern. „Hier, zwei Stück. Das Bad ist gleich nebenan." Wir gingen zusammen ins kleine WG-Bad. Therese stellte das Wasser ein, während ich die Handtücher auf den Hocker legte.
    
    Im Bad tauschten wir zärtliche Küsse aus, die schnell leidenschaftlicher wurden. Während unsere Lippen ineinander ...
    ... verschmolzen, lösten wir die letzten Kleidungsstücke voneinander, bis wir schließlich nackt voreinander standen. Wir umarmten uns fest, unsere nackten Körper dicht aneinander gepresst. Es fühlte sich unglaublich gut an, Thereses dralle Figur so direkt zu spüren. Ihre Haut war weich und straff zugleich, ein warmer, sinnlicher Kontakt, der mich augenblicklich erregte. Ihre Kurven schmiegten sich an meine, ihre Brüste drückten sanft gegen meine Brust, ihr Bauch fühlte sich weich und nachgebend an. Ich löste mich leicht aus der Umarmung und küsste mich langsam ihren Hals hinunter, spürte ihren schnellen Atem unter meinen Lippen. Meine Zunge wanderte über ihr Schlüsselbein, ihre Schulter, bis ich schließlich ihren vollen Busen erreichte. Ich saugte sanft an ihrer Brustwarze, die sich sofort aufrichtete, während meine Hände ihre Hüften umfassten. Dann kniete ich vor ihr nieder, meine Lippen suchten ihren Bauch, zeichneten feuchte Spuren auf ihrer warmen Haut. Ich spürte ihr leichtes Zittern, ihr leises Stöhnen, das mich noch mehr anheizte. Schließlich erreichte mein Mund ihre Vulva. Sie war bereits feucht und duftete intensiv. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, ihre Klitoris stand erregt hervor. Ich begann, sie zärtlich zu lecken, meine Zunge umspielte ihre Klitoris, tauchte in die Falten ihrer Schamlippen ein. Sie stöhnte lauter, ihre Hände gruben sich in meine Haare, zogen meinen Kopf näher zu sich heran. „Oh Gott, Alex...", flüsterte sie heiser. „Das ist so gut..." Ich intensivierte ...
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