1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    **Rückblick**
    
    Das Leben ging weiter. Wie banal, das zu sagen. Aber es ging weiter, ganz normal. Echt jetzt, normal? Andere Männer schildern, dass sie das Gefühl hätten, eine Welt bräche zusammen, wenn sie einmal draufkommen, dass ihre Frau sie betrügt. Meine Welt war auf eine andere Art zusammengebrochen, eigentlich hatte sie sich mehr und mehr umgebaut. Wie von selbst. Zu einer Welt voller Widersprüchlichkeiten, aber auch Aufregung und irgendwie voller Spannung und Erregung.
    
    Was ich in der Nacht mit Torben und seinem Freund erfahren hatte, war eine Demütigung gewesen, die mir vor einigen Monaten noch mehr als unvorstellbar vorgekommen wäre. Einfach nicht in den Kopf zu bekommen, was da passiert war. Die Bilder kreisten, sich abwechselnd, vor meinem geistigen Auge. Einmal war es Torben gewesen, diese Sau, wie er Susanne seinen steifen Schwanz nicht nur in den hübschen Mund schob, sondern auch durch das von mir so geliebte Gesicht zog.
    
    Und sie, die sie diese absolut unterirdische Art von Zuwendung auch noch genoss, stöhnend ein jiiiaaaaaa dabei von sich gegeben hatte. Die immer wieder nach seinem schwingenden Penis geschnappt hatte, als ob diesen in den Mund zu bekommen und blasen zu dürfen, die höchste aller Glückseligkeit mit sich brächte. Stattdessen hatte er ihn ihr immer wieder spielerisch entzogen, ihn ihr auf die Backen geklatscht. Und sie hatte auch noch nach einem kurzen Zusammenzucken zu lachen und vergnüglich zu quieksen begonnen. So ein Vergnügen, als er ...
    ... sie praktisch mit seinem Schwanz ohrfeigte!
    
    Von Niko ganz zu schweigen. Sein monströs dickes Gerät -- oder spielte mir meine Erinnerung einen Streich? -- mit den schweren hängenden und so potent wirkenden Eiern, aus der er in dieser Nacht noch mehrfach seine fruchtbare Creme schoss, schien ihm ein Recht auf Narrenfreiheit zuzugestehen. Alle seine „Komplimente", die im realen Leben als rüde und zutiefst verwerfliche Banalitäten auf Zurückweisung treffen mussten, schien sie geradezu dankbar zu genießen. Oder wie soll man es verstehen, wenn sie ein „du geile unersättliche Fotze" mit einem gehaucht-verspielten „was soll ich dagegen denn tun?" und einem Vorbeugen in seinen Schoß beantwortete, wo sie seine dicke verklebte Eichel zum wiederholten Mal in den Mund sog?
    
    Dass ihr Ehemann direkt daneben hockte, kniete oder lag, hatte in dieser Nacht weder jemanden gestört noch von irgendetwas abgehalten. Ganz im Gegenteil. Immer wieder hatte mich einer der Kerle, der gerade nicht am Zug war, in eine Position geschoben, in der ich meine Demütigung des fremden Schwanzes in meiner Frau am besten betrachten konnte. Sie hatten mich -- ja, wie soll ich es nennen? „gezwungen" war nicht das richtige Wort, alles hatte sich schließlich in einer Willigkeit und Bereitschaft so entwickelt -- genötigt, mich vor ihnen abzuwichsen.
    
    Und zwar mehrfach. Nach jedem Abspritzen war ich sicher, dass das das letzte mögliche Mal gewesen sei, meine Eier leer sein mussten. Wir -- oder besser Susanne und ...
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