1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... ihre Liebhaber -- machten sich dann wieder ein Spiel daraus, mich erneut aufzugeilen. Zuerst allein dadurch, dass sie ihre feucht und verkleckerten Schamlippen vor mir spreizte und mich neckte „oh nein, schade, da wollte er doch rein, aber jetzt ist er so klein und mickrig", was meine Erektion wieder erstehen lassen hatte. Mein Schwanz gab die Hoffnung, doch noch zum Zug zu kommen, wohl zuletzt auf.
    
    Später musste sie schwerere Geschütze auffahren -- und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sie begab sich auf alle Viere, mit ihrem Kopf unter Nikos großen Sack und begann ihn demonstrativ ergeben von unten zu lecken. Der Anblick ihres mir entgegengereckten frisch gefickten Hinterteils zusammen mit seinen männlichen Eiern, die schwer in ihrem hübschen Gesicht auflagen, von ihren Lippen und Mund umspielt, auch sein Schwanz begann sich wieder mächtig zu erheben, hatten mich wieder an meinen sich ebenfalls versteifenden Schwanz greifen lassen.
    
    Mir war klar gewesen, dass ich mich durch die offene beschämende Selbstbefriedigung vor den beiden Männern, aber auch vor meiner Frau, zur wichsenden Lachnummer gemacht und den letzten Anspruch, irgendetwas noch zu verhindern oder eine ehrenrettende Rolle zu spielen, abgegeben hatte. Dennoch hatte meine Geilheit, meine bislang mir weitestgehend unbekannte devote Ader, was auch immer das genau war, mich dazu gebracht, dem nachzugeben und diese devote Rolle einzunehmen. Es war auf seine Art geil gewesen. Es hatte sich auf seine eigene ...
    ... bizarre Art stimmig angefühlt.
    
    Fast so, als ob es genauso vorgezeichnet gewesen war, als ob das die natürliche Ordnung der Dinge mit meinem Platz darin darstellte. Und als ob alle dies gewusst hätten. So, als ob nur gesellschaftliche Regeln und anerzogenen Tabus Susanne die Jahre unserer Ehe davon abgehalten hatten sich hemmungslos mit anderen Kerlen zu vergnügen. Und auch mich nur die schiere Unvorstellbarkeit einer solchen Konstellation lange davor bewahrt hatte, mich dieser so devoten und ausgelieferten Rolle zu ergeben. Um mit leergewichsten Eiern und einem mickrigen Eheschwanz diesen potenten Kerlen beim Treiben mit meiner Frau beizuwohnen.
    
    Es mag verständlich erscheinen, dass nach so einer Nacht ein konzentrierter Alltag kaum noch möglich scheint. Die Bilder verfolgten mich über den Tag. Einmal erschreckend „Was habe ich da zugelassen??" Aber oft genug auch erregend und immer wieder aufgeilend. In der Firma verschwand ich in der letzten Zeit zu oft auf der Toilette, um mir Erleichterung zu verschaffen. Aber auch, um mich endlich wieder auf meine beruflichen Pflichten konzentrieren zu können.
    
    An meine ehelichen Pflichten daheim dagegen war dadurch allerdings nicht zu denken. Obwohl mich Susanne dauerhaft und fast noch mehr als bislang scharf machte. Manchmal lief sie absichtlich und neckend nackt durch die Wohnung, über meine Hinweise auf eventuell zusehende Nachbarn lachte sie nur. Und dann bekam ich sie tagelang nicht mal in Unterwäsche zu Gesicht. Dann zog sie sich ...
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