1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... im geschlossenen Schlafzimmer um oder schloss sich im Bad ein.
    
    **Gab es einen Dirigenten?**
    
    In der Nacht unseres Besuchs hatte sie sich zuletzt mit Torben geeinigt, erstmal etwas Ruhe einkehren zu lassen, auch um uns die Möglichkeit zu geben, das Ganze zu verarbeiten. Torben gab an, dass sich das eh gut träfe, weil er beruflich etwas im Ausland unterwegs sein würde. Dennoch hatten sie Nummern ausgetauscht.
    
    Und so bekam ich oft genug den Eindruck, dass es tatsächlich meine Internet-Bekanntschaft war, der aus dem Hintergrund Vorschläge machte, wie sie mich aufgeilen und abblitzen lassen könnte. Spielerisch vielleicht, aber immer mit der kleinen Häme, dass der Ehemann nicht mehr zum Zuge kommen sollte, während er seinen Spaß mit meiner Frau gehabt hatte. Dabei sogar ihren von mir so geliebten und begehrten Arsch entjungfert hatte.
    
    Als ich doch einmal ins Bad kam, als sie gerade dabei war, sich in der Badewanne das Fötzchen zu rasieren, bemerkte sie mich und meinen Blick, wie ich wohl begehrlich dorthin gestarrt hatte, und schickte sie mich mit gespielter Empörung, die aber glasklar war und den wenig netten Worten „sag mal, du kleiner Spanner -- raus hier!" vor die Tür. Mich, ihren Ehemann. Während die fremden Kerle vor ein paar Wochen noch vollen Blick und Zugriff nach Wunsch bekommen hatten, Bilder davon schossen in meinen Kopf. Eine Welle von hilfloser Wut überschwemmt mich wieder einmal. Doch wieder brach die Welle, strömte in Form von sexueller Erregung in ...
    ... meinen Unterleib und ergoss sich wenig später als Sperma in die Toilettenschüssel, mit dem Bild ihrer blanken Weiblichkeit vor Augen.
    
    Ich fühlte mich wieder in meine pubertierenden Jugendjahre zurückversetzt, in der ich gerade die Selbstbefriedigung entdeckt hatte. Bei einigen hübschen Mädchen meiner Schule, in die ich mich wechselnd „unsterblich" verliebte, kam ich oft genug nicht an. Also hatte ich nicht selten mehrmals täglich onaniert. Davon hatte mich auch das regelmäßig danach mit geleerten Eiern einsetzende Gefühl der eigenen Erbärmlichkeit nicht abhalten können.
    
    Wenn ich im Ehebett um ihre Zuneigung buhlte, ließ sie mich abblitzen. Immer wieder erst, wenn ich schon erregt war. Es schien ihr Freude zu machen, mich zum Ehewichser zu degradieren. Zuerst besorgte ich es mir nach einer solchen Abfuhr heimlich. Später war es so, dass sie mich im Rahmen des sexuellen Spiels sogar dazu aufforderte: „Warum holst du dir nicht einen runter? Komm, zeig es mir, wie du deinen mächtigen Schwengel reibst."
    
    Hah! „mächtig"...aber eher wohl mächtig peinlich. Aber irgendwie gefiel mir das ja auch, und so wichste ich mich wieder -- wenn auch diesmal exklusiv -- vor ihr, während sie sich vor mir nackt räkelte. Wieder erinnerte ich mich, dass sie vor dem Zubettgehen mit ihrem Handy hantiert hatte. Hatte mich in Wahrheit Torben aus dem Hintergrund wichsen lassen? Egal -- welchen Unterschied machte das schon. Ich freute mich über die Möglichkeit.
    
    Als ich kam, zuckte sie zurück, sodass ...
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