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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... standen die Zwei, turtelten noch etwas, wenn sie auch wirkten, als ob sie Beide nicht mehr recht wissen würden, was sie reden sollten. Ich wusste was sich gehörte, während meine Frau mit dem Kerl flirtete, dessen Samen sie in ihrem Bauch trug und hielt mich abseits, um sie nicht zu stören. Dann neigte er sich zu ihr vor. Die Beiden gaben sich einen langen intensiven Kuss mit Zunge. Irgendwie gefiel mir das inzwischen, wie ihr gehörnter Ehemann für alle sichtbar vorgeführt wurde, sich zurückzuhalten hatte und das nur aus der Entfernung betrachten durfte. Dann drehte Luke sich um, sprang ins Wasser und machte sich wohl zu einer Seeüberquerung auf. Das nahm ich als Zeichen, näherzukommen und sie drehte sich auch lächelnd zu mir. Durfte ich sie küssen? Irgendwie war es mir danach, meine Zunge dahin zu bringen, wo ihr Liebhaber gerade noch seine hatte. Aber ihre Körpersprache war nicht danach, darum verkniff ich es mir. Wir einigten uns, zu gehen, hatten alles erledigt, was zu erledigen war. Nur würde ich, nachdem wir uns im Wasser erfrischt hatten, als ein anderer gehen, als ich gekommen war. Während ich mich noch vor ein paar Wochen als stolzen Ehemann mit einer hübschen Frau sah, hatte ich in den letzten Wochen bis heute gelernt, dass ich ein jämmerlicher Cuckold war, der vielleicht zum Wichsen als Belustigung anderer taugte. Aber -- und darin lag das Beeindruckendere meiner heutigen Wandlung -- ...
... dieser Gedanke begann mir zu gefallen. Ich nahm mir vor, sie heute nochmal zu bitten, mich abwichsen zu dürfen. Und ob sie mich dabei ihre frisch fremdgefickte Spalte sehen lassen würde. Huh! Der Gedanke gefiel mir. Es sollte anders kommen, aber das war mir noch nicht klar. Und so trat ich mit ihr den Fußweg zum Auto an. ************* Epilog: Einige meiner Leser habe ich nun enttäuschen müssen. Denn mehrere hatten mich angeschrieben, um mir mitzuteilen, dass sie sich darauf freuen würden, zu erfahren, wie Susanne und ich von unserem Nachbarn, der in Teil 2 Erwähnung fand, fertig gemacht werden würden. So etwas erfülle ich natürlich gern, um die Peinlichkeit des danach tatsächlich Geschehenen noch durch die Peinlichkeit der öffentlichen Berichterstattung zu steigern. Für die Beschreibung eben dieser Geschehnisse sollte unser Erlebnis am See eigentlich nur als Einleitung und Hinführung dienen, ohne die einiges in meinem künftigem Fühlen, Denken und in meinen Reaktionen unverständlich bleiben würde. Denn ich kann es nicht verleugnen, dass -- was auch immer genau wirklich dort am See in der brütenden Hitze geschehen war -- es mich tatsächlich als ein anderer zurückließ. Nur ist diese Hinführung nun so lang geworden, dass sie selbst zu einem vollständigen Teil wurde. So bleibt mir nur, mich bei den vorgehend erwähnten Lesern zu entschuldigen und von ihnen noch ein wenig Geduld zu erbitten.