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Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Stimme. Ich schaute auf und sah einen Mann, der nur Sondras Vater sein konnte. Seine Tochter war ihren Eltern wie aus dem Gesicht geschnitten. „Ja! Sie haben uns mit diesen unglaublichen Gerüchen beinahe um den Verstand gebracht", rief ich lachend zurück. Er lachte ebenfalls. "Schon klar, Entschuldigung deswegen!" Emily und ich machten noch den Baum fertig, an dem wir gearbeitet hatten, zogen unsere Handschuhe aus und gingen zur Garage, um uns sauber zu machen. Sobald ihre Hände sauber und trocken waren, schnappte sie sich mein Gesicht und küsste mich hart. „Womit habe ich mir das denn verdient?", fragte ich sie. „Die Frage stelle ich mir selbst auch immer wieder. Danke, dass du mich liebst, meine Mutter vor meinem Vater gerettet hast und uns allen diese Lügen erzählst, dass wir deine Liebe verdienen." „Bitte", sagte ich und öffnete die Badezimmertür. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr beiden es mir zurückzahlt und nicht anders herum." Wir gingen Hand in Hand zur Veranda. „Da seid ihr ja!", verkündete Sondra. „Entschuldigung", sagte ich verlegen. „Unfug", sagte der Pfarrer. „Setzt euch doch bitte." Auf jedem der Teller lag ein Haufen Rippchen. Frau Anderson hatte noch ein etwas Mais hinzugefügt, etwas rahmigen Krautsalat und einen kleinen Beilagenteller mit frischem Obst. Ich begann, mich an den Rippchen zu bedienen, aber die Frau des Pfarrers räusperte sich. Ich unterbrach mich und schaute hoch. Die Andersons hielten sich an den ...
... Händen. Sie warteten, dachte ich schnell, darauf, dass Emily und ich uns ihrem kleinen Kreis anschlossen. Ich nahm Sondras Hand und die von Emily. Emily nahm die Hand von Sondras Mutter. Der Pfarrer sprach ein kurzes und einfaches Gebet. „Entschuldigung", sagte ich erneut, als er fertig war. „Alles in Ordnung", versicherte er mir. „Ich hoffe, euch gefällt das Essen. Ihr beide leistet ausgezeichnete Arbeit. Ich war hocherfreut, aber viele Mitglieder der Gemeinde können euch gar nicht genug loben. Am Sonntag sprühten alle nur so vor Lob und Aufregung. Ich kann euch nicht genug danken." „Emily und ich waren es nicht gewohnt, bei der Arbeit bekocht zu werden. Ich muss Ihnen sagen, dass Ihre Frau eine ausgezeichnete Köchin und freundliche Gastgeberin ist." Er lächelte seine Frau an. „Sie haben vollkommen recht. Sie ist ein Schatz." Sondra legte eine Serviette über ihre Brust und ihren Schoß. „Das solltet ihr auch machen. Papas Rippchen sind zwar gut, aber auch recht dreckig." Wir folgten ihrem Beispiel. Ich hatte bemerkt, dass Frau Anderson nicht ganz so hübsch angezogen war wie sonst. Ich war davon ausgegangen, dass sie das tat, weil wir nicht zu dritt waren, aber jetzt war ich am überlegen, ob es eher daran lag, dass sie sich nicht schmutzig machen wollte. Die Rippchen waren so zart, dass sie fast schon auseinander fielen, als ich sie hochnehmen wollte. Frau Anderson verwendete eine Gabel, aber wir anderen waren bis zu den Ellenbogen in klebriger, roter Sauce ...