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Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schaute zu meiner Freundin und dann zur Frau des Pfarrers und grinste sie an. „Das hört sich wohl nach einem klaren Ja an." Frau Anderson schnurrte mich an. „Ich muss mich etwas zurückhalten. Vielleicht eine Woche nach Samstag?" Ich schaute zu Emily. Sie nickte. „Hört sich gut an", gab ich zurück. Unsere Privatköchin lächelte etwas zurückhaltend. „Ich möchte dich jetzt so gerne küssen, aber ich bin mir sicher, dass Sondra uns beobachtet." „Sie muss sich wohl etwas mehr anstrengen, wenn sie einen Kuss haben möchte", sagte ich der Bäckerin. Sie schüttelte den Kopf und lachte, als sie uns den Müll abnahm. „Grillrippchen zum Mittagessen", verriet sie uns. „Mein Mann macht die Rippchen. Ich mache nur den Kram nebenher fertig. Wir müssen uns benehmen. Ich denke, er wird mitessen." „Du verwöhnst uns", sagte ich ihr. „Er hat viel Lob von den Gemeindemitgliedern darüber bekommen, wie die Kirche jetzt aussieht. Er ist bereits aufgeregt, aber das hat ihm den Rest gegeben. Ich bin wirklich versucht, ihn zu fragen, ob er mir und Emily zuschauen möchte, wie wir dich bedienen, aber das wäre wohl zuviel des Guten." Damit drehte sie sich um und ging zurück zum Haus. Da sie uns gewarnt hatte, dass wir Zuschauer haben könnten, zog ich meine Handschuhe wieder an und machte mich wieder an die Arbeit und schaute explizit nicht auf die besten Vorzüge der Frau: ihren runden Hintern. Ich schaute nur kurz, als sie mein Gesichtsfeld verließ. „Sie hat einen netten Arsch", ...
... kicherte Emily. „Scheiße", grummelte ich, überzeugt, dass ich unauffälliger gewesen war. „Wenn ich nicht schon vorher geil gewesen wäre", sagte Emily, während wir weiter arbeiteten, „dann wäre ich es jetzt. Kannst du dir uns drei vorstellen, wie wir es machen, während der Reverend uns zuschaut?" „Hör lieber auf, sonst wirst du noch in den Büschen gefickt", warnte ich sie. „... und jetzt weißt du, wie ich mich gefühlt habe", gab sie leise lachend zurück. Eine Stunde später erreichten uns Gerüche, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen. Ich sabberte quasi schon. Meine Magen knurrte. „Das ist Folter", stöhnte Emily. „Ich weiß", stimmte ich ihr zu. Wir arbeiteten ein bisschen schneller und versuchten, unsere knurrenden Bäuche zu ignorieren. „Ich kann kaum glauben, dass du ihr eine weitere Sitzung für die Zimtrollen versprochen hast", sagte ich Emily lachend. „Was?", fragte sie grinsend. „Sie meinte, dass wir die gesamte Pfanne kriegen würden, wenn ich mich nicht verhört habe. Wir werden die nächsten Tage im Zuckerschock sein." „Das WAR aber auch total irre", stimmte ich zu. „Du hast nicht gelogen, als du meintest, dass es das Beste war, was du je gehabt hast", sagte sie. „Bevor ich dich gefickt habe, hätte ich ohne zu zögern gesagt, dass das besser als Sex ist." „Ich liebe dich auch, Schönheit", sagte ich ihr. Sie holte sich einen Kuss ab und wir arbeiteten noch etwas weiter. „Habt ihr Hunger, Kinder?", rief eine männliche ...