1. Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bedeckt.
    
    „Schei---", begann ich zu stöhnen.
    
    Alle Augen am Tisch waren auch mich gerichtet.
    
    „Entschuldigung", stöhnte ich auf. „Das ist... äh... Mir fehlen die Worte, die ich aussprechen darf, um zu beschreiben, wie gut das ist. Welche Grillsauce verwenden sie?"
    
    „Ich mache meine eigene", antwortete der Pfarrer. „Eins der Gemeindemitglieder ist Imker. Sein Honig ist himmlisch. Er ist die Hauptzutat für meine Sauce."
    
    „Die schmeckt sooo gut", meinte Emily zu ihm.
    
    „Danke", meinte er nickend und lächelnd.
    
    „Ich habe dir ja gesagt, dass es gut schmeckt", meinte Sondra zu Emily.
    
    „Da hattest du absolut recht. Ich fühle mich wie im Himmel", antwortete meine Freundin.
    
    Als wir mit dem Essen fertig waren, war ich beinahe zu voll für weitere Arbeit. Sie boten uns einen Nachschlag an, aber Emily und ich konnten auf keinen Fall noch etwas davon annehmen. In diesem Zustand würde man uns eher bei einem Mittagsschläfchen im Schatten finden, wenn wir nicht den ganzen Nachmittag über in Bewegung blieben.
    
    Wir dankten dem Pfarrer und seiner Frau noch einmal für das Essen und gingen zurück, um unsere Arbeit zu beenden, damit wir zurück auf den Weg ins Büro machen konnten, um uns auf meine „Sitzung" am Abend vorzubereiten.
    
    „Ich glaube, ich hatte einen Essensgasmus", grinste Emily bei der Arbeit.
    
    „Die Rollen waren unglaublich, die Rippchen schmeckten himmlisch und der Krautsalat war gleichzeitig cremic, süß und würzig", gab ich zurück.
    
    „Stimmt...," sagte sie. ...
    ... „Mir schmeckt so ein Kram normalerweise nicht. Ich nehm sonst nur aus Höflichkeit einen Bissen, aber das war so gut, dass ich aufgegessen habe."
    
    „Das habe ich bemerkt", stimmte ich ihr lachend zu.
    
    „Wir werden beide noch dick, wenn sie uns weiter so füttert, während das Restaurant pleite macht, wenn wir nicht mehr hinkommen."
    
    Ich dachte über diesen Kommentar eine Weile nach, während wir arbeiten. Unsere übliche Kellnerin würde unser Trinkgeld vermissen. Wir würden wahrscheinlich ein wenig was nachzuholen haben, wenn wir zu ihr zurückkehrten. Wir sparten tatsächlich einiges an Geld, während wir hier arbeiteten, und ohne dem Typen vom Restaurant zu nahe treten zu wollen, aber Frau Anderson (und ihr Mann) spielten in einer ganz anderen Liga als Fastfood-Köche.
    
    Wir beendeten den Tag und brachten unsere Sachen zurück zum Transporter. Frau Anderson winkte uns zum Abschied zu, als wir vom Hof fuhren. Ich hatte ihr schon gesagt, dass wir eventuell etwas früher verschwinden würden. Ihr war es fast schon egal. Sie wusste, dass wir eh vor unserem Zeitplan lagen.
    
    Als wir beim Büro ankamen, forderte Maggie uns auf zu duschen. In der Zwischenzeit beeilte sie sich, Emilys Mutter einzusammeln. Sobald meine kleine Tinkerbell und ich sauber und trocken waren, gab sie mir die Lackunterwäsche. Während ich sie anzog, legte sie mir einen gepolstertes Halsband um meine Kehle.
    
    „Wofür ist das denn?", fragte ich.
    
    „Maggie meinte, wir sollten uns ähnlich wie Punk Rocker anziehen, also ...
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