1. Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ging zu einer Tür und klopfte dort an. Ein stämmiger Wachmann öffnete uns. Maggie zeigte ihm etwas und wir durften eintreten. Er schaute neugierig auf meine Gesichtsbemalung, ersparte sich aber einen Kommentar. Wir folgten Maggie nach drinnen.
    
    Ein ovaler Ring, den ich noch nie gesehen hatte, war in der Mitte des massiven Fußbodens ausgelegt. Die Laufbahn lag über den Köpfen der Zuschauer, die auf Metallklappstühlen sitzen würden. Um die Laufbahn herum befand sich ein Gitter, und die gesamte Bahn war etwas zur Mitte geneigt, wenn aber Leute darauf Rollschuh fahren wollten, gab es nicht viel, um sie dort drinnen zu halten. Nach dem, was Maggie und Lena bisher erzählt hatten, gehörte das wohl zur ganzen Sache dazu.
    
    Um die elliptische Holzbahn herum lagen einige dünne Matten, vielleicht zwei Meter breit. Ich trat mit meinem Zeh auf die gepolsterte Oberfläche.
    
    „Und das soll irgendwelche Verletzungen verhindern?", fragte ich.
    
    „Das ist ein harter Sport", meinte Maggie.
    
    „Was du nicht sagst", antwortete ich.
    
    „Du solltest halt einfach nicht von der Laufbahn abkommen", lachte Lena.
    
    „Also", fragte ich, „das passiert also nicht häufig?"
    
    Maggie lachte. „Oh, nein, das passiert andauernd."
    
    Emily und ich schüttelten nur die Köpfe. Maggie zeigte auf ein paar Stühle in der ersten Reihe. Wir saßen ungefähr in der Mitte der längeren Seite der Kreisbahn. Wir würden aber so etwas von mitten in der Action sein.
    
    Zuschauer fanden sich langsam in der Arena ein. Ich ...
    ... schaute mich in der Gegend um. Es unterschied sich wirklich heftig von allen anderen Veranstaltungen, die ich hier schon erlebt hatte. Selbst Sachen wie WWE verblassten im Vergleich dazu, wie „gewerbemäßig" alles hier aussah.
    
    Ein Team von Rollschuhfahrerinnen kam von hinten und kletterte auf die Laufbahn. Sie fuhren ein wenig herum, wahrscheinlich, um sie aufzuwärmen oder so. Als sie meine Gesichtsbemalung sahen, zeigten mir einige von ihnen den Stinkefinger. Ein oder zwei streckten mir auch noch die Zunge raus. Eine griff sich in den Schritt und an eine Brust und schob mir ihre Hüfte entgegen. Mir wurde Angst und Bange und gleichzeitig machte es mich auch heiß. Einige von ihnen sahen etwas hart im Umgang aus, aber eine war ein wirklicher Augenschmaus. Ehrlich gesagt, was mein Schwanz jetzt schon hart. Emily kicherte und griff mir zwischen die Beine, um meinen „Status" zu überprüfen. Sie kicherte lauter.
    
    „Wie schlägt sich unser Junge?", fragte ihre Mutter, als sie sah, wo ihre Tochter ihre Hand hatte.
    
    „Munter", antwortete sie lachend.
    
    „Ich bin selbst auch ein wenig munter", schoss meine Schwiegermutter zurück.
    
    Ich schaute zu ihr rüber und sie zwinkerte mir zu.
    
    „Das ist Folter", knurrte ich.
    
    „Armer Augie", seufzte Maggie und erinnerte uns daran, dass ich meinen „Bühnennamen" verwendete.
    
    Das erste Team verschwand nach einigen Runden wieder. Es war interessant, ihnen bei der Beinarbeit und dem Teamwork zuzuschauen. Ich hatte mir ganz bewusst vorher KEINE Videos ...
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