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Echt, mit meiner Mutter?! Kap. 08
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... viel Metall, Leder und so einen Scheiß", sagte sie mit einem Augenzwinkern. Meine neue Unterwäsche wurde etwas enger, als ich ihre Lippen küsste und mich dann herunterbeugte, um an ihrem kleinen Nippel zu saugen. „Hör auf", knurrte sie. „Ich hätte dich unter der Dusche fingern sollen", sagte ich ihr. „Nein. Ich will wie eine verfickte Silvesterrakete abgehen, wenn du das Monster in mich schiebst, wenn wir nach Hause kommen." Ich leckte kurz über ihren anderen Nippel und sie schubste mich weg. „Zieh dich an, Schlaumeier", knurrte sie. Ich hatte nicht viel, was in die Kategorie „Punkt" oder „Rocker" passte, also zog ich alles an, was mir Emily gab. Als wir Maggie und Lena auf dem Sicherheitsmonitor durch die Vordertür reinkommen sahen, gingen wir in den Konferenzraum. Ich setzte mich auf einen Stuhl. Maggie zog mich zwischen ihre Knie und legte eine Reihe von Gesichtsfarben und Makeup-Sachen auf den Konferenztisch. Die beiden waren wie Biker-Huren angezogen. Mir gefiel Elsas Motorradkluft immer noch besser, aber sie sahen auch heiß aus. Was ich ihnen auch sagte. „Haben sie immer noch das gleich Design?", fragte Lena. Maggie gab ihr meiner Schwiegermutter ihr Handy. „Jedenfalls sehr ähnlich. Halt mal. Ich habe Sheila eine Nachricht geschickt und sie hat mir ein Bild geschickt." Emily nahm ihrer Mutter das Handy ab und bat sie, Maggie zu helfen. Ich saß so bewegungslos wie möglich, während meine beiden MILF-Liebhaberinnen dafür sorgten, dass ich ...
... wie ein Mitglied der Screaming Sheilas aussah. „Trägt er die Unterwäsche?", fragte Maggie meine Verlobte, während sie an mir arbeitete. „Klar", sagte Emily mit einer vor Lust triefenden Stimme. „Ziemlich wuschig, was?", spottete ihre Mutter. „Er hat mich den ganzen Tag gereizt. Er hat mir angeboten, mit unter der Dusche zu fingern, aber ich meinte nur, dass ich ihn sauberlecken würde, wenn wir nach Hause kommen und er mir eine Ladung in meine Schnecke ficken würde. Ich platze gleich. Ich werde wie ein Vulkan ausbrechen, wenn er es mir reinrammt." „Ist ja schon in Ordnung!", sagte ihr Mutter. „Hör auf damit. Jetzt machst du mich geil." Lena schlug ihrer Tochter auf die Hand, als die sich ihrem Schritt näherte. Emily kicherte und wechselte die Richtung, um einen Nippel zu kneifen. Ihre Mutter knurrte sie an und schob ihre Finger weg. „Können wir bei dieser kleinen Vorführung zuschauen?", fragte Lena. „Das hatte ich so geplant", sagte Maggie ihr. „Ich glaube nicht, dass Sheilas Mädels uns überhaupt wahrnehmen werden, wenn Sam erst einmal seine kleine Routine begonnen hat." „Kleine?", lachte Lena leise auf. „Still", befahl Maggie und beendete mein Makeup. Wir stiegen in Maggies Auto und sie fuhr uns zum Bürgerzentrum. Wir waren wirklich früh dran, aber der Parkplatz begann sich bereits zu füllen. „Scheiße!", sagte ich, als ich die Schlange an der Tür sah. „Folgt mir", meinte Maggie zu uns. Wir gingen nach links, statt zum Haupteingang. Sie ...