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BDSM für Anfänger. Part 1/2
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... nichts. Ich wartete, wartete und wartete. „Wie lange bleiben wir denn so?" Keine Antwort. Er blieb regungslos auf den Knien. Keine Emotionen, kein herumschweifender Blick, nur Ruhe. Ich fand mich damit ab. Schon nach wenigen Minuten spürte ich einen leichten Schmerz vom Teppichboden an meinen Knien. Wer hat auch Teppich im Eingangsbereich? Kann ich meine Knie kurz heben? Lieber nicht. Dieser Moment zeigte mir deutlich, wie schlecht ich als Sklave noch war. Komfort war wichtiger als Haltung. Der einzige Grund warum ich in Position blieb, war meine Angst vor einer versteckten Kamera. Wahrscheinlich beobachtete uns die beiden Master grade. Ich hielt es nicht aus, es juckte, es zwickte. Ich hob meine Knie, kratzte mich und ließ den Blick schweifen. Alles, was Chris nicht tat. Ich sah den Eingang zur Küche vor mir und einen teil eines gewöhnlichen Wohnzimmers. Nichts wirkte pervers, nichts deutete an, was heute passieren würde. Die Warterei trieb mich in den Wahnsinn. Endlich kam Kevin, er grinste kurz zu mir rüber. Sein Blick änderte sich drastisch, als er bemerkte, dass Chris im Gegensatz zu mir nicht hochsah. Kevin kam zu mir, drückte meinen Kopf runter und ging in die Küche. Als er rausging, konnte ich noch kurz sehen, dass er einfach nur zwei Bier besorgt hatte. Wir mussten weiterhin warten. Nach einer ewigen Warterei, die wahrscheinlich nicht einmal eine halbe Stunde angedauert hatte, kamen beide Master zu uns. Ich wagte es nicht, den Blick zu heben, hörte ...
... aber Schritte von mehr als einer Person. Sie kamen immer näher, bis ich Kevins Sneaker vor mir erblickte. Er legte mir ein Halsband an. Chris bekam nur eine Leine an sein Halsband angehangen. Dann spürte ich einen Zug an der Leine, auf allen Vieren ging es tiefer in die Wohnung. Hinter einer Tür befand sich eine Wendeltreppe, Chris folgte weiter auf allen Vieren seinem Herrn hinab. Kevin blieb kurz stehen. „Traust du dich auf allen Vieren runter?" Ich sah kurz hinab, die Stufen waren recht breit, aber Angst machte mir das Material: Es war eine metallene Gittertreppe. Egal es ist nicht lange. Ich nickte. Kevin ging langsam voran, blickte immer wieder zu mir zurück. Er passte wirklich gut auf mich auf. Das Metall schnitt in meine Haut, ohne mich zu verletzen. Es war unangenehm, aber kein echtes Problem. Die Stufen runterzukrabbeln war nicht so leicht wie ich dachte, aber auch das war machbar. Unten angekommen, waren wir in einer fremden Welt. Ein kleiner raum mit drei Türen. Hier drin befanden sich vor der Treppe vier kleine Käfige, immer zwei übereinander. Hinter der Treppe waren noch zwei große, in denen man sogar stehen konnte. In einem der kleine Käfige hatte Chris es sich gemütlich gemacht und sein Herr lehnte zufrieden blickend daran. Wenn das die Überraschung war, wird der Tag doch recht entspannt verlaufen. Bilder an der Wand nahmen mir die Hoffnung. Neben jeder Tür und zwischen den Käfigen hing je eine schwarz-weiß Fotografie von Chris. Bei den Käfigen war ...