1. BDSM für Anfänger. Part 1/2


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... er in einem etwas größeren Käfig zu sehen, seine Löcher wurden beide gleichzeitig von Fickmaschinen bearbeitet. Auf einem weiteren Bild hing er kunstvoll verschnürt von der Decke. Beides wirkte extrem, aber aushaltbar. Irgendwie waren die Bilder echt schön.
    
    Weniger schön war das Bild neben der Tür ganz rechts. Er lag auf einem Gynstuhl, Beine in der Luft und irgendein Werkzeug in seinem Arsch, dass sein Loch richtig weit aufzog und sichtbar machte. An Schwanz und Mund hingen Schläuche, ich wusste in welches Zimmer ich auf keinen Fall wollte. Neben der linken Tür war Chris zu sehen, wie er an den Füßen von der Decke hing. Eine Peitsche schwang durchs Bild, an seinen Eiern hingen Hantelgewichte. Der Schmerz in seinem Gesicht brannte sich ein. Irgendwie kunstvoll, irgendwie beängstigend.
    
    „Die Bilder gefallen dir wohl, Kleiner. Ich hab gute und schlechte Neuigkeiten für dich, aber erst einmal will ich mich vorstellen. Für dich bin ich heute Sir oder Master Radu. Ich bin stolzer Besitzer dieses kleinen Sklaven, den du ja bereits kennst. Jahrelanges Training von mir haben ihm diese Erlebnisse auf den Bildern ermöglicht. Und du hast sicher schon gemerkt, wie gehorsam und willenlos er geworden ist. Mit Geduld und Vertrauen deinem Master gegenüber kannst du das auch erreichen.
    
    Jetzt zu den schlechten Neuigkeiten, du wirst heute nicht alle Räume erleben dürfen und du wirst dich erst einmal gedulden müssen. Die Folterkammer ist nicht unbedingt für frische Master geeignet, ...
    ... also darf Kevin erst einmal an Chris üben, während du in einem der Käfige auf uns wartest. Aber vorher, spülen.
    
    „Das hab ich für Lukas schon vorher angeordnet", sprang Kevin ein.
    
    „Man weiß nie." Master Radu wandte sich zu mir. „Chris wird es dir zeigen."
    
    So entließ er Chris aus dem Käfig und der führte mich direkt in die Klinik. Der ganze Raum war gefliest und wirkte steril -- logischerweise. In der Mitte stand der Gynstuhl und an den Wänden viele weitere unbekannte Apparaturen. In einer Ecke war eine Dusche eingebaut, auf die wir zusteuerten.
    
    „So du zuerst. Hoffentlich warst du vorhin gründlich."
    
    „Wo ist denn der Duschschlauch? Die Haube kommt doch direkt aus der Wand."
    
    „Du hast dich also gespült, aha. Schau mal auf den Boden."
    
    Aus dem Boden ragte eine Metallstange hervor, an der Spitze mich Löchern versehen.
    
    „Du stellst ne angenehme Temperatur ein, setzt dich schön tief drauf und wirst richtig sauber. Nen Schlauch kriegst du nie tief genug. Auf geht´s."
    
    Zögerlich näherte ich mich dem Teil, zugegeben es war praktisch, aber auch sehr befremdlich. Sollte ich mich jetzt direkt vor Chris spülen? Hatte ich eine Wahl. Ich hockte mich auf die Stange, ließ sie in mich hineingleiten und betätigte den Wasserhahn. Sauber.
    
    „Sag ich doch."
    
    „Nochmal."
    
    Ich wiederholte das Ganze und dieses Mal trat Chris näher an mich ran. Er drückte mich tief runter.
    
    „Tief sagte ich."
    
    Tatsächlich wurde einiges an Dreck rausgespült. Ich schämte mich noch mehr als im ...
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