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BDSM für Anfänger. Part 1/2
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... über meinen Körper laufen. Er zeigte sie mir quasi nur kurz, bevor er loslegen würde. „Darf ich?" „Siehst du die Lederbox, mit dem roten X, triff das X dann reden wir." Egal wie ich mich verrenkte, ich konnte den Schlag nicht sehen, aber Master Radus Lache signalisierte deutlich, wie treffsicher Kevin war. Er nahm ihm die Peitsche wieder ab. „Wenn du deinen Kleinen so schlägst, wird's ernsthaft gefährlich. Das musst du üben, bevor du auf Haut zielst." Ich war sehr erleichtert, dass ich die Schläge nicht von Kevin bekommen würde. „So Kleiner, ich bin eigentlich kein Fan davon, aber du zählst mit und bedankst dich. Wenn du dich verzählst, fangen wir von vorne an. Verstanden?" „Verstanden, Sir." Zisch! „Eins, Aaaah." „Eins, Danke Sir. Nochmal." Zisch! „Eins, Danke Sir. Arrgh." Zisch! „Zwei, Danke Sir. Aaaarrrgh-aah." Jeder Schlag war die Hölle, das Zischen in der Luft, der laute Knall auf meiner Haut. Er traf präzise jedes Mal meinen Arsch, aber es war kaum auszuhalten. Ich kämpfte mit den Schellen, versuchte mich zu befreien, aber der nächste Schlag saß und ich konnte nichts unternehmen. Aber irgendwann kam endlich der erlösende Letzte. Zisch! „Zehn, aaah, Danke Sir. Aaaargh-aah-ah-grrhm-hmm-hm." „Streichel mal seinen Arsch, Kevin." „Boah, wie sich die Haut hier hebt." „Hmmh, geil oder. Aber du merkst richtig, wo seine Grenze ist. Das ist wichtig. Kurz drüber ist okay, aber dann kommt Aftercare. Wo wir dabei sind, hol ein Kühlpack ...
... aus der Küche, er brauchts." Während Kevin unterwegs war, befreite mich Master Radu. Ein Raum geschafft und wenn ich jetzt keinen Orgasmus verdient hatte, wann dann. „Bist ein ordentlicher Sklave, Lukas. Bist ehrlich noch nie gepeitscht worden? Sei ehrlich, dein Boss wird ewig nach dem Kühlpack suchen." Er grinste während er aus der Minibar neben der Streckbank ein Kühlpack für mich rausholte. „Nein, ist das erste Mal, Sir." „Beeindruckend. Bist richtig tapfer gewesen. Dein Master braucht aber noch viel Übung, also bremse ihn, wenn er Scheiße baut, okay. Du sollst schließlich auch Spaß am Leiden haben." „Naja, er ist schwer zu bremsen." „Er ist unsicher, das wird schon. Pass einfach auf, niemals in die Kniekehlen, die Nieren oder an den Kopf. Das solltest du wissen für die Zukunft." „Ich kann keins finden." Kevin war wieder da und Master Radu signalisierte ihm einfach reinzukommen. So fies wie Kevin heute zu mir war, überraschte es mich sehr, wie er auf mich zukam. Er strahlte vor Freude, umarmte und küsste mich. „Ich bin so stolz auf dich, Lukas. Ich hatte wirklich Angst nach fünf Schlägen würdest du aufgeben, aber du warst richtig geil. Hast du eigentlich deinen Arsch mal gespürt? „Ja hab ich, der glüht richtig und ist gar nicht mehr so glatt." „Das sind Schwielen.", setzte Master Radu ein, „die gehen wieder weg. Weißt du schon, wie es weitergeht? Klink oder Bondage?" „Ehm...Pause und dann Bondage?" Radu drehte sich zu Kevin: „Sag ich ...