1. BDSM für Anfänger. Part 1/2


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Studentenwohnheim.
    
    „Jetzt bin ich dran. Du kannst schonmal zurückgehen und dir einen bequemen Käfig aussuchen. Kleiner Tipp, krieg keine Panik." Er lachte über mich. Vermutlich fragte er sich, warum sein Master seine Zeit mit so einem Amateur wie mir verschwendet.
    
    Zurück im Flur nickte Kevin in Richtung der Käfige und ohne Umschweife krabbelte ich in einen der kleinen rein, ich wagte es gar nicht erst zu fragen, ob ich auch in einen großen darf. Ganz ehrlich eigentlich war das echt bequem, klar austrecken war nicht drin, aber der Boden war weich und mit Leder überzogen, es gibt schlimmeres.
    
    „Und?", fragte Master Radu, „sauber?"
    
    „Leider nicht, Sir."
    
    Kevin wirkte ziemlich erbost: „Ich hab dir doch ganz klar gesagt, du sollst dich spülen, oder?"
    
    Master Radu unterbrach ihn: „Hat dein Master dir je gezeigt, wie es richtig geht?"
    
    „Ehm naja..."
    
    Master Radu grinste Kevin an, der plötzlich ganz kleinlaut wurde. Hier und heute war er nicht der große, unverbesserliche Master, schön anzusehen.
    
    Master Radu holte aus einem der Räume etwas raus und kniete sich vor meinen Käfig. Sein Alter wollte ich jetzt nicht schätzen, aber man sah es ihm an. Sein Bart war gepflegt, aber von weißen haaren durchzogen. Gekleidet war der Mann in einer Lederhose, Stiefeln und einer offenen Lederweste. Absolut das Gegenteil von meinen optischen Vorstellungen. Er war zwar schlank, aber mehr positives konnte ich nicht finden.
    
    Er hielt mir Ohropax und eine Maske vors Gesicht: „Du ...
    ... wirst nichts hören und nichts sehen, während wir mit Chris spielen."
    
    So lag ich nun in meinem Käfig, auf dem Bauch, Beine leicht angewinkelt und eine Ledermaske über dem Kopf. Als Chris zurück kam, verschloss Master Radu den Käfig und die drei machten sich auf in der Folterkammer zu spielen. Ich würde gern beschreiben, was geschah, aber mehr als einzelne gedämpfte Schreie konnte ich nicht hören.
    
    Manch einer würde bestimmt panisch werden in so einem Käfig, aber ich fand es ehrlich sehr beruhigend. Die ersten Eindrücke hatten mir Angst gemacht, aber hier kam ich wieder runter. Ich dachte ein wenig darüber nach, welche Räume ich wählen sollte, wo ein Orgasmus am wahrscheinlichsten wäre, aber letztlich entspannte ich einfach.
    
    Das nächste Geräusch das ich wahrnahm, war die Käfigtür. Jemand zog sogleich an der Leine, eigentlich hatte ich erwartet man würde mir die Maske abnehmen, aber nein. Vorsichtig kroch ich dem Leinenträger hinterher. Er kam ganz nah an mein Ohr und fragte, für welchen Raum ich mich entschieden hatte. Es war die Folterkammer. Schmerz kann man aushalten, Bondage sowieso, aber von der Klinik hatte ich schon genug gesehen.
    
    Drinnen führten sie mich zu irgendeinem Möbelstück. Ich musste ein wenig raus klettern, es gab Ablagen für Hände und Füße. Letztlich lag ich auf dem Bauch. Die Maske wurde mir abgenommen und kurz blendete mich das Licht. Kevin räumte die Maske und das Ohropax zur Seite.
    
    „Soll ich noch seine Hände und Füße fesseln?"
    
    „Gleich, ...
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