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BDSM für Anfänger. Part 1/2
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... gleich. Erst kommt Sklave Lukas nochmal runter von der Bank und du nimmst ihm den Cage ab." „Das muss er sich verdienen." „Willst du etwa nicht sehen, ob dein Kleiner geil wird, wenn du ihn schlägst? Abmachen!" Kevin half mir runter, schloss mich auf und beorderte mich auf meine Knie. Glücklich sah er nicht aus, er hatte es sich wohl anders vorgestellt. Anscheinend lief das Foltertraining nicht besonders gut. Master Radu stellte sich neben mich und streichelte meinen Kopf: Sieh dich um mein Kleiner, erkennst du was?" Ich ließ meinen Blick schleifen: „Ist das...ich kanns so schwer erkennen von hier unten...eine Streckbank? Okay das da drüben ist ein Bettgestell. Und die Bank auf der ich grade war ist wohl für Spanking oder?" „Sehr gut. Ja die Streckbank ist noch nichts für dich. Das Bettgestell lernst du heute kurz kennen, die Strafbank etwas länger und dann geht's noch da vorne an das Andreaskreuz. Viel Spaß." Ich wurde wieder auf die Strafbank beordert und nun durfte Kevin endlich die Fesseln anlegen, Master Radu war auch sehr zufrieden mit seiner Arbeit. Als er die Handfesseln begutachtete sprach er noch einmal zu mir: „Wir spanken dich jetzt, dabei geht es ums aushalten, also reiß dich zusammen. Aber wenn es wirklich nicht mehr geht, wenn es zu schlimm für dich wird, sag was. Wirklich. Keiner will dich quälen, okay. Gut." Er nahm eine Peitsche von der Wand und zeigte sie mir. Eine Flogger. Angeblich gut zum Aufwärmen, viele Riemen, verteilter ...
... Schmerz, guter Einstieg. Er überreichte sie Kevin, der die Riemen kurz sanft über meinen Arsch gleiten ließ, bevor er zum ersten Schlag ausholte. „Aaah." Kevin ließ sich nicht bremsen und schlug weiter zu. „Aaah. Aaaaah. Ah! Urgh!" „Das reicht!" Master Radus Stimme hallte ausdrucksstark durch den Raum. „Wir haben das eben geübt. Fühl mal seinen Arsch Kevin." Beide fassten mich an. „Kalt. Wir fangen langsam an, wärmen ihn auf und dann steigern wir uns. Schau zu. Lass die Flogger in achten schwingen." Wieder traf die Peitsche auf meinen Arsch, aber dieses Mal fühlte es sich fast harmlos an. Links, rechts, links, recht,...wie ein Uhrwerk peitschte Master Radu sanft meinen Arsch immer an den selben Stellen. Nach einigen Schlägen stöhnte ich wieder leicht und er stoppte. „Siehst du was passiert?" „Er...schreit nicht so laut." „Genau, der Schmerz baut sich langsam auf, er gewöhnt sich dran und wenn er an den Punkt kommt zu schreien, pausieren wir. Wir lassen ihm kurz Zeit, streicheln ihn vielleicht und legen wieder los. Je länger desto schmerzhafter. Schau dir nur an, wie brav dein Sklave seinen Arsch rausstreckt. Der bettelt um deine Schläge, also bestraf ihn nicht dafür." Wieder bekam Kevin die Peitsche. Die Schläge waren unregelmäßiger und unpräziser, manche gingen fast an meinem Arsch vorbei, aber insgesamt war es viel angenehmer als zuvor. Er schlug einige Sets von ungefähr zehn Schlägen, bevor die beiden wieder meinen Arsch begutachteten. „Fühlst du ...