1. Mein falsches Date


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... wohl grade besonders clever. Aber er hatte mich -- das muss ich ihm wohl lassen. Fuck. Fuck. Fuck fuck fuck. Wie komme ich aus der Nummer wieder raus. Der Kerl hat meine Adresse, meine Schule, meinen Namen. Woher?
    
    Die sich schließende Garagentür holte mich aus meinen Gedanken. Ich hatte die ganze Fahrt verpasst, keine Ahnung wo ich war und ein notgeiler Alter machte mir die Tür auf, damit ich ihm in sein Schlafzimmer folgen konnte. Ich war erledigt.
    
    In der Garage schlug er vor, dass ich gerne auf allen Vieren vor ihm kriechen dürfte. Ich verstand, dass dies keine Bitte war und gehorchte. Er hockte sich neben mich und streichelte meinen rausgestreckten Arsch. Ich starrte ihn mit einem tödlichen Blick an, der in ihm allerdings nur ein kleines Lächeln hervorbrachte. „Jetzt stell dich nicht so an. Es wird dir gefallen, wenn du dich drauf einlässt." Er machte die Tür zum Haus auf und gab mir mit einem Klaps zu verstehen, dass ich loskrabbeln sollte. „Links. So ists brav. Ich will mich auch gerne vorstellen -- wo ich doch so viel von dir weiß. Du kannst mich Daddy nennen." Wieder lachte er. Offensichtlich gefiel ihm die Situation sehr. Zu sehr. Aber ich wusste nicht, was ich dagegen tun sollte. Also gings auf allen Vieren auch die Treppe hoch, nach rechts ins Schlafzimmer und mit einem Hopps aufs Bett. Da bleib ich erst einmal regungslos und ließ mich von dem Fremden begutachten. Wie Ware fühlte ich mich. Und ehrlich kam in mir der Gedanke, dass ich das vielleicht jetzt bin. ...
    ... Niemand wusste vom Parkplatz und schon gar nicht von diesem Haus. Vor Angst hatte ich mich bisher nicht gewehrt -- auch jetzt wo er mit seiner Hand versuchte unter meine Hose zu kommen -- aber irgendwann muss ich doch was tun. Nur was?
    
    „Weißt du -- du bist echt ein hübscher Boy Lukas. Ich mag deine wuscheligen Haare. Und in der Jeans kommt dein Arsch richtig geil. Aber ich glaube nackt würdest du noch besser aussehen, oder? Willst du dich im Bad ausziehen...oder willst du für mich tanzen, Kleiner?"
    
    „...Tanzen...Ich...ich will für dich tanzen, Daddy."
    
    „Hehe gut ja. So gefällst du mir. Wenn du tanzen willst...brauchst du Musik" Er legte irgendeine Stripclubmusik auf und setzte sich neben mich aufs Bett. Er nickte mit dem Kopf in Richtung Spiegelschrank und ich ging sofort rüber. Es erschreckte mich selbst, wie gehorsam ich war, dennoch machte ich weiter. Vorm Schrank angekommen sah ich mich noch einmal selbst. Mit meinen lockigen, braunen Haaren, den großen braunen Rehaugen und meinem prallen, jungen Arsch machte ich schon was her, aber leider zog das heute den falschen Mann an.
    
    Ich begann mich zu der Musik zu bewegen -- erst vorsichtig und langsam. Ich zog zuerst meine Jacke aus und warf sie zur Seite. Dann mein Shirt. Ich war unter der Jacke nur leicht bekleidet, schließlich wollte ich Yannik mit meinem Körper beeindrucken. Das Shirt lag eng an meinem Körper und betonte mein zartes Sixpack. Ich bekam es grade so ausgezogen, warf es zur Seite und streichelte meinen ...
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