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Mein falsches Date
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Alles was ich erkennen konnte, waren meine Beine, die immer noch in der Luft hingen -- bereit für mehr. Und natürlich mein Schwanz -- hart wie nie. Unfassbar, dass mich das so aufgeilte. Aber ganz ehrlich -- in diesem Moment war ich glücklich. Ich fühlte trocknende Spucke im Gesicht, ein klaffendes Loch voll Sperma und Stolz. Als Daddy wiederkam machte er zuerst ein Foto von mir. Dann führte er mir einen fetten Plug ein. Er war breiter als Daddys Schwanz und damit das Größte, was je in meinem Arsch steckte. „So, Kleiner. Damit bist du auslaufsicher und kannst mein Sperma noch länger genießen. Willst das Bild mal sehen?" Er hielt mir sein Handy hin. Ich streifte kurz die Spucke aus meinem Auge und sah das Bild an. Das war nicht ich. Der Junge auf dem Bild hielt seine Beine in die Luft -- weit gespreizt. Das Loch steht weit offen und Sperma läuft heraus. Sein Gesicht ist verklebt und er grinst so dämlich -- wie eine hirnlose, schwanzgeile Fotze. Fuck das war doch ich. Ich war wirklich die fotze. Und glücklich. „Ist ehrlich das beste Bild von dir. Die anderen sind süß, klar. Aber viel zu harmlos. Frisch gefickt ist eben immer am Besten. Du kannst dich ...
... jetzt anziehen. Ich fahr dich dann nach Hause -- weiß ja wo du wohnst." Ich stand auf und ging zu dem Schrank, wo ich vorhin gestrippt hatte. Während ich meine Sachen zusammensammelte, schaute ich zu Daddy rüber. „Danke. Danke, Daddy. Aber was mache ich jetzt mit dem Plug?" „Den behältst du natürlich drin. Bis zu Hause zumindest. Und wenn ich dir einen Tipp geben darf...trag ihn morgen zur Schule. Vertrau mir." Sein Grinsen verriet mir was ich bereits erwartet hatte. Ein Mitschüler hatte das organisiert -- die Bilder, der Chat, die Adresse. Fuck er bekommt dann wohl auch die Bilder. Ich zog mich an und ging mit Daddy zum Auto. Dieses Mal aufrecht gehend -- soweit der riesige Plug es zuließ. Die Fahrt verlief ereignisarm. Ein paar Straßen entfernt hielt er an und deutete an, dass ich aussteigen sollte. „Ich glaube es ist dir lieber, wenn ich dich nicht direkt bei deinen Eltern abliefere oder? Ach übrigens -- hier." Er hielt mir 200 Euro hin. „Die solltest du morgen auch mitnehmen. Kevin erwartet das Geld schließlich schon." So verließ Daddy mich. Meine Bezahlung steckte in meinem Arsch -- während ich Kevin wohl morgen auch noch für den Abend bezahlten musste.