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Wilder Nachmittag im Tennisheim
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Ehebruch
... Materialraum holen - die Tür klemmt. Kommst du eben mit?" Ihre Stimme war beiläufig. Fast nebensächlich. Aber irgendetwas daran traf mich anders. Ich nickte, stand auf, ließ sie vorgehen. Sie ging ein paar Schritte voraus durch das Clubhaus, der weiße Leinenrock bewegte sich bei jedem Schritt. Und dann fiel es mir auf. Kein dunkler Umriss mehr. Den ganzen Tag hatte sich der schwarze Slip dezent durch den dünnen Stoff abgezeichnet - nie aufdringlich, aber sichtbar. Jetzt... war da nichts. Der Stoff fiel frei. Natürlich. Glatt. Kein Schatten. Keine Linie. Kein Schutz. Sie hatte ihn ausgezogen. Irgendwann dazwischen. Und sie wusste, dass ich es bemerken würde. Mein Hals wurde trocken, mein Puls dröhnte in den Ohren. Ich schluckte - tief - und ging weiter. Sie öffnete die Tür zum Materialraum, schob sie langsam auf, trat ein. Ich blieb einen Sekundenbruchteil stehen. Dann trat ich hinter ihr ein. Die Tür fiel zu. Drinnen war es eng. Dämmerig. Die Luft roch nach Gummi, Staub, altem Holz. Sie stand dicht vor mir, drehte sich dann langsam um. Ein Blick. Direkt. Keine Fassade mehr. Dann trat sie näher - ihre Hände an meinen Schultern - und küsste mich. Langsam zuerst, dann tief. Fordernd. Sie presste sich an mich, der Rock kaum mehr als ein Hauch Stoff zwischen unseren Körpern. Ihre Hand glitt hinab, direkt zu meinem Schritt. Fand mich. "Jetzt oder nie", hauchte sie, ihre Stimme rau. "Nimm mich. Fick mich. Ich brauche Dich." Der Kuss ...
... war vorbei, aber die Spannung nicht. Sie stand dicht vor mir im flimmernden Halbdunkel der Materialkammer, ihr Atem kurz, der Rock noch immer knapp über dem Hintern aufgerollt. Ich trat näher, griff an ihre Hüften, drehte sie sanft zur Wand. Sie legte die Hände ab, beugte sich leicht vor - ohne Widerstand. Der Rock spannte sich, fiel dann über ihren Rücken - sie war nackt darunter, die Haut leicht feucht vom Tag. Ich ging auf die Knie hinter ihr. Langsam. Ohne ein Wort. Der Geruch war sofort da. Nicht Parfum. Nicht frisch geduscht. Sondern morgendlicher Körper. Haut. Schweiß. Erregung. Echt. Lebendig. Weiblich. Er traf mich nicht unangenehm, sondern direkt im Innersten. Es war animalisch, menschlich, roh - und es trieb mich an. Ich schob vorsichtig die Pobacken auseinander, beugte mich vor und leckte sie. Zuerst flach, dann gezielter - über ihre Scham, tief zwischen die Lippen. Sie zuckte, keuchte, spreizte automatisch die Beine etwas weiter. "Oh Gott...", flüsterte sie, "...so hat mich ewig keiner mehr geleckt..." Ich drückte mein Gesicht gegen sie, schmeckte alles - die Hitze des Nachmittags, die Feuchtigkeit, die Salzigkeit, sie. Mein Griff um ihre Oberschenkel wurde fester, ich saugte an ihrem Kitzler, zirkulierte mit der Zunge, langsam und dann rhythmisch. Sie vibrierte gegen mich. Ihr Körper arbeitete, spannte, zitterte. "Nicht aufhören... bitte...", keuchte sie, "...fick mich gleich... aber hör jetzt nicht auf..." Ich blieb noch ein ...