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Wilder Nachmittag im Tennisheim
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Ehebruch
... Moment. Leckte tiefer, spürte, wie sie gegen meine Zunge drückte. Dann stand ich langsam auf, mein Gesicht feucht von ihr, mein Körper gespannt wie ein Bogen. Sie drehte leicht den Kopf zu mir, atemlos. "Verhütung...?", hauchte sie. "Keine anderen", sagte ich. "Spirale", flüsterte sie. "Schon lange." Der Blick hielt. Es war echt. Kein Gespräch mehr nötig. Ich griff unter den Rock, fasste sie fester an der Taille, riss das schwarze Top halb nach oben, packte ihre kleinen Brüste, fühlte sie fest, heiß. Sie stöhnte nur, warf den Kopf vor an die Wand. Dann stieß ich in sie. Hart. Tief. Ohne Vorwarnung. Ihr Körper nahm mich sofort auf. Eng, heiß, feucht. Ich packte ihre Hüften, zog sie hart zurück auf mich, mein Becken schlug gegen ihren Hintern. Stöße, rhythmisch, roh. Der Rock schlug mit, wie ein loses Tuch. Ihr Rücken glänzte im Licht. "Ja... genau so... fester... mehr...", stieß sie hervor, keuchend, zitternd. Der weiße Rock war nur noch Dekoration - hochgerutscht bis zur Taille, spannte sich nicht mehr über irgendetwas. Ihr Hintern war nackt, straff, geradezu provokant geformt. Perfekt im Licht, leicht gerötet von meinen Händen. Sie stand fest, leicht nach vorn gebeugt, Hände an die Tischkante gekrallt, bereit - aber ich ließ sie warten. Ich packte ihre Hüften grob, zog sie hart zu mir. Mein Blick war fest auf ihren Arsch geheftet - wie er sich bewegte, wie die Haut vibrierte bei jedem Stoß, wie sie das aushielt, verlangte, ...
... genoss. Jeder Zentimeter davon reizte mich, ließ mich tiefer, härter drücken. Keine Gnade, nur das rhythmische Geräusch von Haut auf Haut und ihr gepresster Atem. Ich spürte, wie sie sich gegen mich drückte - nicht fliehen wollte, sondern mehr davon. Ihre Kontrolle war längst weg, meine nicht. Ich hielt sie fest, ließ sie nicht aus dem Griff, meine Augen brannten sich in das Bild ihres Körpers, dieses einen Punkts, auf den sich all meine Lust fokussierte. Ich knetete ihre Brüste, küsste ihren Nacken, biss ihre Schulter - mein Körper übernahm. Es war kein Sex. Es war Befreiung. Sie presste die Stirn gegen die Wand, den Rücken durchgedrückt, die Hände verkrampft am Holz. Meine Stöße wurden härter, schneller - jedes Mal schlug mein Becken gegen ihren Hintern, laut, rhythmisch, schweißgetränkt. Ihre feuchte Haut glänzte, das schwarze Top war hochgeschoben, verrutscht, ihre Brüste frei in meinen Händen. "Noch...", keuchte sie, "mehr... härter... bitte... fester... nimm mich..." Ich packte sie fester an der Taille, riss sie zurück auf mich, spürte, wie ihre Beine zitterten. Dann - plötzlich - drehte sie sich in meinen Armen um. "Ich will dich spüren. Von vorn. Jetzt.** Sie lehnte sich gegen mich, presste ihre Lippen auf meine - ein Kuss, wild und hungrig, voller Speichel und Atem und Lust. Dann hob sie das eine Bein, zog es hoch, und ich nahm sie auf - stellte mich zwischen ihre Schenkel, schob wieder in sie. Vorne. Stehend. Haut an Haut. Sie schlang ein ...