-
führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,
... doch keiner! Ich war mir meiner Beherrschtheit so sicher, dass ich es also nun weshalb auch immer wagte eines meiner Tabus doch mal etwas aufzuweichen. Jens war einer ähnlichen Aufgabenstellung kurz zuvor ja auch schon "geopfert" worden. Konnte sich dann aber nicht so beherrschen, und ejakulierte dabei Gabi dann hemmungslos ausgeliefert auf ihre Brüste, Nachdem sie ihn doch bloß nur optisch zu stimulieren begonnen hatte. Ich kannte meinen Ehemann, mir war sofort klar, dieses "Spiel" konnte Jens nicht gewinnen. Beherrschen konnte sich mein Ehemann nämlich immer erst nach seinem ersten Tagesschuss. Wenigst hatten er und Gabi nicht gleich auch gefickt gehabt. Nach dem Jens nun so gedemütigt worden war, sollte nun eben auch meine Widerstandskraft bzw. Treue auf diesen Partyprüfstand. Herbert begann mich nun vor allen anderen sachte, langsam zu entkleiden. Infolge mich also auch zu lecken. Erst nur mal um meinen Bauchnabel rum, dann wie von den andern gefordert, an meinen Schamlippen, schließlich an meiner Klit. Er tat es gut, wirklich gut. Ich wurde feucht. Seine Erfahrenheit sollte mich große Anstrengungen kosten nicht wirklich weiter stark erregt zu werden. Das ich zu sabbern begonnen hatte, war aber leider dann auch für mich nicht mehr zu unterbinden gewesen. Und Herbert leckte selbstredend weiter. Er wollte doch "gewinnen" und mir ein baldiges Stöhnen, ein Hecheln entlocken! Offenbar bald nicht nur das. Herbert beschnupperte mich auch und wurde durch mein spezielles ...
... Tagesaroma, wie von einer Tarantel gestochen mir gegenüber noch um einiges forscher, fordernder. Obwohl Herberts Zunge sich derweilen noch tief in meiner Körpermitte aufhielt, so konnten sich dennoch unsere Blicke kurz, und so sehr intensiv auch treffen. Herberts Blick war schlagartig eindeutig geworden. Als der erfahrene Mann, erschnupperte Herbert natürlich sofort meine aktuelle Fruchtbarkeit und das sollte in ihm ein Feuer entzünden, welches lichterloh brennen und nicht mehr so leicht zu bändigen sein würde. Auch ich wusste in jenen Sekunden sogleich ganz genau, Herbert weis es jetzt auch! Ich wäre in diesen Momenten, von wem auch immer höchst empfänglich gewesen. Dieser Umstand sollte mich noch weit mehr fordern, meine Beherrschung nun nicht doch noch zu verlieren. Obwohl in den Augen aller Mitspieler unsere eigentliche Aufgabe dann schon als "eben quasi erfüllt" betrachtet werden hätte können, so liebkosten ich und Herbert uns natürlich weiter. Denn ER wollte doch nun auch ALLES gewinnen. Da niemand von allen um uns stehenden dazwischen ging, dauerte dieses auszuarten begonnene Spiel weiterhin an. Herbert leckte nun bald nun nicht nur mehr an meinem Kitzler, sondern er entledigte sich so nebenbei auch hurtig seiner kompletten, weiteren Kleidung. Dass Herbert bereits selbst höchst erregt war, konnten alle gut erkennen. Er erhob sich, zog mich heftig, zielsicher an sich heran, positionierte uns, und drang wie selbstverständlich ganz tief in mich ein. Engumschlungen, ...