1. führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... ohne dass ich mich nun noch von ihm hätte lösen können sanken wir nun wieder zurück auf den weichen Teppich. Noch immer beobachteten uns unsere Freunde vor Schock erstarrt.
    
    Es wäre jetzt natürlich noch längst nichts Außergewöhnliches gewesen, das es bei diesen Partys neben den
    
    "üblichen, gewollten"
    
    Eskalationen auch eben zu solchen
    
    spontan
    
    Penetrationen immer wieder auch gekommen war. Doch diesmal war es eben auf einmal ich, die immer doch treue Sabine, die soeben nicht den ehelichen, kondomisierten Penis ihres eigenen Ehemannes in sich stecken hatte. Sondern eben Herberts blanken Lümmel. Und das war dann wohl doch etwas eher ungewöhnliches, sonderbares im Verlaufe dieser Party gewesen. Dem reinen Umstand das sich mein Körper mit Herbert nun wie in einer Hypnose im Gleichklang dem Ficken hingegeben hatte, schien es geschuldet, das ich selbst noch relativ wenig davon
    
    "bewusst"
    
    schon mitbekommen hatte und eigentlich eine Zeitlang doch fast wie
    
    "unbeteiligt"
    
    mich einfach bloß fügte. Ich war in seinem tun einfach total aufgegangen, dahingeschmolzen...Nicht mehr ich selbst geblieben. So richtig mitbekommen, was mit mir soeben geschieht, hatte ich es erst wieder als ich unter Herberts andauernden Stoßen wohl ein X-tes Mal auch gekommen war. Und das durchaus nicht nur leicht, und auch absolut auch nicht unangenehm. Aber wie konnte ich mich bloß so verlieren, mich nochmals bloßer biologischen Bestimmung unterwerfen?
    
    *** Der Dieselmotor schnurrte, ...
    ... aus dem Autoradio trällerte eine Maid wie passend eine Textstelle:
    
    Am Morgen danach...
    
    Jens und ich hatten nebeneinander sitzend im rasant fahrenden Auto bisher nun auch nur die nötigsten Worte gewechselt, gingen nun auch wortlos nach duschen getrennt zu Bett. Unsere Zeit "danach" war schon sehr herausfordern, heftig gewesen. Erstmal galt es sich blitzschnell klar darüber zu werden, ob mich Herbert denn womöglich wirklich geschwängert hätte. Seine Chancen hierzu waren doch extrem günstig. Das wusste mittlerweile leider mein Ehemann auch. Er, Herbert konnte es doch wahrlich selbst nicht wirklich
    
    SO
    
    gewollte haben? Wollte Herbert tatsächlich dieses Rennen um (m)eine Schwängerung für sich entscheiden?
    
    ***
    
    Aber meine Ehe mit Jens hatte nun ein neues, anderes Thema aufzuarbeiten. Nicht das für uns außerehelicher Sex grundsätzlich immer "fremd, oder gänzlich abstoßend bzw. uninteressant" gewesen wäre, aber dies war bislang alles eben nur immer in diese fiktiven Begebenheiten eingebettet gewesen. In all jenen bisherigen Partybesuchen hatten wir bislang es ja auch nur von "außen" beobachtet. Zwar schon auch mal bei anderen mit provoziert, das sie sich dann selbst auch drüber getrauten. Selbst bislang aber noch nie praktiziert gehabt. Nun war es real auf einmal uns auch
    
    "Passiert!
    
    "
    
    . Noch dazu gleich in einer Eskalationsstufe, welche in ihrer Heftigkeit wohl kaum noch steigerbarer hätte sein können. Nochmals sollte uns das also
    
    SO
    
    ganz sicher nicht ...