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führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,
... Und prompt wurde ich von Tobias natürlich geschwängert. *** Jetzt wo es ein Fakt geworden war, war es freilich für mich nur noch ein sehr großer Schock gewesen! Und nicht mehr bloß ein Spiel, eine ach so geile, blauäugige Phantasie....So hart auf den Boden der Realität zurückgeholt zu werden hatte ich offensichtlich auch nicht anders verdient. Eine so richtig dumme Kuh die ich damals gewesen war. Freilich wolle ich auch mal eine liebende Mutter werden, aber doch noch nicht sofort, und dort durch meinen alten Herrn. Das hatte ich doch nicht so ernst mit einem Kinderwunsch gemeint....Doch mein Körper hatte sich, warum auch immer sogleich bestimmten, wohl in jener Zeit biologisch begünstigten Bedürfnissen gefügt,....und so war ich auf einmal nun wirklich von Tobias schwanger... Ein Kind zu bekommen während meiner Ausbildung.... Undenkbar! Ein Kind von meinem Chef zu bekommen...Unmöglich! Ging doch nun gar nicht! Aber ich war nun eindeutig schwanger! Natürlich von ihm! Von wem sollte es sonst gewesen sein. Mein aktiver Intimfreund musste meinen jetzigen Umstand bestimmt nicht verantworten. Davon war ich ganz, ganz, ganz sicher überzeugt. Was also tun? Dieses unmögliche Kind einer zwar süßen, genüsslichen Sünde anonym in einer fernen Klink bekommen und es dann dort im Spital auch zurück lassen? Oder es einfach in eine dieser Babyklappen legen? Nein, das ging alles nicht. Sowohl mein naher Freundeskreis, und vor allem meine Familie würde bestimmt eine ...
... Schwangerschaft umgehend bemerkten. Ich bin nicht nur sehr ansehnlich, hübsch, sondern auch eher klein gewachsen, von schlanker Statur. Einen so plötzlich wachsenden Babybauch könnte ich absolut nicht mal ein paar Tage, geschweige Monate lang verbergen...Ich spürte auch bereits das in mir sich was zu verändern beginnt ... Dieses "ES" müsste also so rasch wie möglich weg, noch bevor es für andere ersichtlich sein würde, oder mir noch mehr Kummer bereiten könnte.... *** Tobias jedoch grinste bloß schelmisch als ich etwas verzweifelt nun vor ihm stand und ihm von seinem bestens gelungenen Volltreffer während unserer gemeinsamen Dienstreise berichtete. "Das ist doch einfach wunderbar Schätzchen, du bist nicht das erste Mädl, und nicht die einzige junge Maid der ich bereits sehr gerne zu einem lieblichen Kind verhelfen durfte. Weshalb bitte, um alles in der Welt möchtest du es denn nun nicht auch behalten? Ich hab mich doch so sehr darum bemüht und es dir doch wirklich gerne gemacht!" Mir stockte sogleich mein Atem. Meinte er tatsächlich "Verhelfen DÜRFEN! " Ganz im Ernst? Der alte Mann, mein Chef dachte doch nicht im Traum jetzt wirklich daran ich würde mir nichts Sehnlicheres wünschen, als nun SEIN Kind bekommen zu "dürfen" / wollen? Er konnte dies alles doch nicht wirklich als (s)eine große Hilfeleistung mir gegenüber angesehen haben? Nein, nein, SO hätte ich es ganz bestimmt nie gesagt oder mit der Kinderwunschansage je gemeint ...