1. führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... erstes
    
    "Opfer"
    
    in dieser Hinsicht gewesen. Auch der fachkundige Chirurg machte mir gegenüber nämlich auch so seltsame Andeutungen. War aber doch auch sehr einfühlsam und half mir wirklich aus der Patsche.
    
    Nochmals Glück gehabt. Öfter sollte ich es aber nicht auf einen solchen Abbruch ankommen lassen, riet mir der Doc noch. Denn falls ich doch mal wirklich Mutter zu werden vorhätte, so könnte es sonst eventuell leicht dann sein, das es nach einem weiteren, solchen für mich komplexen Eingriff vielleicht nicht mehr möglich sei.
    
    Rein körperlich trug ich glücklicherweise also kaum bleibende Spuren davon. Mental jedoch hatte mich dieser Abbruch schon ordentlich
    
    "verändert"
    
    und lange sehr belastet. Ich unterbrach abrupt meine Ausbildung, beendete sofort auch dieses seltsam gewordene Dienstverhältnis, begab mich in eine längere Therapie. Lernte dort bald meinen Jens kennen und lieben.
    
    ***
    
    Mit Jens sollte mich bald sehr, sehr vieles tief verbinden. Er war nun zu jenem Mann für mich geworden, welcher mich wieder dazu fähig machte echte Lebensfreude zu empfinden. Auch wieder selbst sexuelles begehren zu erfühlen. Es dauert sehr, sehr lange bis ich diese orgastischen Gefühle wieder ohne Hemmungen zulassen konnte. Auch dass Jens nicht in mich spritzen durfte, konnte er von Anfang an verstehen. Er akzeptierte damit auch nicht nur dieses, sondern auch so manch anders meiner damaligen Tabus. Er war immer zärtlich, einfühlsam und ganz lieb zu mir. Obwohl Jens schon ...
    ... gerne früh mit mir ein Kind gezeugt hätte, so nahm Jens mir zuliebe immer Rücksicht und daher immer brav ein Kondom. Mit einem gemeinsamen Kind, so sehr wir es uns auch bald wünschten, wollten wir vielleicht nun noch zuwarten bis für uns beide der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Ja doch, wir führten unsere Ehe nicht auf einem Level von immer sich fügen zu müssen, sondern eben auf Augenhöhe. Entscheidungsfindungen, Zukunftsplanung, ja selbst das sprichwörtliche Tagesgeschäft konnten wir fast ausschließlich mit fairen Kompromisslösungen und ganz wenigen, unausgeräumten Differenzen weitestgehend über Jahre hinweg friedlich bewältigen.
    
    Dass ich Tobias aber nie wegen
    
    "Vergewaltigung"
    
    angezeigt hatte, verstand mein Jens weniger. Ich konnte und wollte das aber eben
    
    SO
    
    nicht hinter mich bringen...
    
    Eine richtige Vergewaltigung war es, aus aktuell betrachteter Distanz, für mich durch Tobias damals doch auch nie wirklich gewesen. Obwohl diese überrumpelnde Initiative schon ganz alleine von ihm ausging, so wollte natürlich schon auch ich mit meinem Chef ficken. Das wir dabei auch tatsächlich ein Kind gemacht hatten,
    
    ... tja,...
    
    echt dumm gelaufen. Er dacht wohl es wäre mir schon recht...
    
    ABER,
    
    und das war für mich dann der entscheidende Punkt: wäre ich nicht bloß
    
    NUR
    
    eine von seinen
    
    VIELEN
    
    Weibergeschichten gewesen, tja, so hätte ich jetzt ziemlich sicher nicht Jens als Ehemann aber eben dafür schon zumindest mal mindest ein Kind mit Tobias. Somit ...
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