1. führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... die Zeit für jene endgültige Entscheidung auch bald zu drängen beginnen. Ich spürte nicht nur schon permanent etwas in mir, auch sah ich an meiner, zwar jetzt noch flachen Bauchdecke bereits wie sie sich nach außen zu wölben beginnen wird. Auch ein Blick auf den Kalender zeigte mir, höchste Zeit. Bald Anfang dritten Monats....
    
    ***
    
    Dr. Tiefenbacher, der leibliche Vater meines noch ungeborenen Kindes hatte mich wie zu erwarten war selbstverständlich weiterhin bedrängt unser Kind zu bekommen und natürlich auch mit ihm weiterhin zu ficken.
    
    Schließlich fügte ich mich Tobias erneut, folgte eines Nachmittags dann seinem permanentem drängen. Traf mich mit ihm in seiner herrlich großen Villa.
    
    Und
    
    JA
    
    !
    
    Tatsächlich um mit ihm nochmals zu schlafen. Meine Hormone spielten nun permanent so sehr verrückt, und ich hatte es auf einmal wie nie zuvor so bitter, bitter nötig seinen harten Schwanz zu spüren. Vor allem noch bevor wir nun endlich diese Nägel mit Köpfen machen sollten und ernsthaft, unsere Zukunft regeln.
    
    Nachdem wir also ausgiebig fickten lagen wir nun eine Weile fast regungslos, glückselig, stumm, Arm in Arm verschlungen am Rücken und starrten in den Deckenspiegel welcher über seinem Bett hing. Wir sahen überschüssiges Sperma zwischen meinen aufgeklafften Schamlippen hervorquellen. Waren beide voller, geilem, warmen Schweiß.
    
    JA, selbstredend Geil,
    
    aber eben nicht unbedingt eine Stimmungslage um nun ernsthafte Zukunftspläne besprechen zu können. ...
    ... Dennoch emanzipierte ich mich im aufrichtigen Gedanken daran mich
    
    nicht
    
    wieder
    
    unterwerfen zu MÜSSEN,
    
    bloß weil ich weiblichen Geschlechtes geboren ward.
    
    Ich legte Tobias klar ich könne dieses Kind auf gar keinen Fall bekommen, auch wenn es mich eine riesige, ungeheure Überwindung gekostet hatte, eine solche Entscheidung für mich
    
    ALLEINE SO nun
    
    zu treffen. Nur ich alleine entscheide fortan weiter über meinen Körper. Ich werde mich kein weiters mal durch ihn dazu benützen lassen, nur um seinen Gelüsten zu dienen. Und schon gar nicht bloß nur weil er es so möchte, dass auch ich nun ein Kind von ihm bekomme. Schließlich war ich auch nicht die erste seiner Auszubildenden, welche er auf jene Art schon beglückte.
    
    Genau dieser
    
    besondere Umstand,
    
    hatte mich erstrecht zu meinem unumstößlichen Entschlusse bekräftigt. Anderen Falles hätte ich dieses Kind vermutlich dann doch noch bekommen...
    
    Auch wenn ich Tobias bei meinen starken Worten nur im Spiegel über uns beobachten konnte, so war zu erkennen, mein an ihn gerichteter direkter, dramatischer Monolog hatte gesessen! Wir lagen noch lange nackt nebeneinander,
    
    .... STILLE....
    
    doch ich denke er hatte es nun endlich verstanden...
    
    ***
    
    Mein Glück, er kannte natürlich auch einen fachkundigen Arzt welcher, mich noch in der erlaubten Zeitspanne dann von meinem vorrangigen
    
    "Problem"
    
    sogleich auch erlösen konnte. Die Zeit drängte ja nun schon. Offenbar war ich also wirklich nicht sein einziges, bzw. ...
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