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Frau des Freundes 07
Datum: 07.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... letztes Mal die Musik. Es roch nach Sandelholz, leise Töne füllten den Raum. Es war keine Bühne, kein Theater -- sondern unser Raum, bereit für etwas, das wir gemeinsam erleben wollten. Als es an der Tür klingelte, sahen Annina und ich uns an. Keine Worte waren nötig. Nur ein stilles Nicken. Bereit. Sie hatten Wein mitgebracht, selbstgemachte Antipasti und dieses typische Lächeln, das ein wenig Nervosität mit einem Hauch Vorfreude mischte. Es war kein greifbares Knistern, eher ein leiser Strom, der unter allem lag -- nicht unangenehm, sondern lebendig. „Mmh, es riecht wunderbar bei euch", sagte Marianne und sah sich um. Sie trug ein ultraknappen Minni ohne etwas darunter und ein durchsichtiges Oberteil, nur ein Hauch von Stoff. „Annina hat gezaubert", sagte ich und warf ihr einen liebevollen Blick zu. Sie lächelte, ein bisschen verlegen, aber sichtlich stolz. Wir begannen den Abend am Esstisch. Es gab Tapas, Oliven, Käse, frisches Brot. Marianne öffnete eine Flasche Rotwein, und schon bald fühlte sich alles wie ein gemütlicher Abend unter Freunden an -- fast so, als wäre nichts Besonderes geplant. Und doch wussten es alle. Die Gespräche waren locker, manchmal tief, manchmal verspielt. Wir sprachen über Reisen, über vergangene Urlaube. Zwischendurch lachten wir -- und jedes Lachen löste ein kleines Stück der Spannung, ohne sie ganz zu nehmen. Hin und wieder begegneten sich Blicke, die länger dauerten als üblich. Ein kurzer Moment zwischen Theo und Annina, ...
... ein wissendes Lächeln von Marianne zu mir. Keine Anspielungen, kein plumpes Spiel -- nur ein gegenseitiges Erspüren, ob der Raum, den wir teilten, bereit war, sich zu öffnen. Nach dem Essen wechselten wir ins Wohnzimmer. Das Licht war gedämpft, die Musik lief leise im Hintergrund. Marianne zog ihre Schuhe aus, Theo schenkte nochmal nach. Ich setzte mich neben Annina, unsere Oberschenkel berührten sich -- ein kleiner Strom lief durch meinen Körper. „Ich liebe diese Musik", sagte Marianne irgendwann. „Sie macht alles weicher." Annina sah sie an. „Das war die Idee. Alles darf weich sein heute." Marianne nickte langsam und sah Annina an, länger jetzt. „Fühlst du dich bereit?", fragte sie sanft. Annina atmete tief durch, dann nickte sie -- nicht zögerlich, sondern entschlossen. „Ja. Ich bin bereit." Sie sah zu mir. Ich nahm ihre Hand und drückte sie leicht. Keine Worte mehr nötig. Theo stand ruhig auf und holte noch eine Decke vom Sofa, legte sie über die Kissen am Boden. Alles war bereit. Aber niemand drängte. Es war dieser Moment des Übergangs -- zwischen dem Gewohnten und dem Neuen. Noch war nichts geschehen. Und doch hatten wir alle innerlich längst einen Schritt gemacht. Annina zog langsam ihre hinreissende Bluse aus, danach öffnete sie ganz langsam ihren knappen schwarzen BH. «So, jetzt seid ihr Männer an der Reihe! Her zu mir, und ohne Hosen, aber mit einem möglichst schon harten Schwanz!» das musste sie nicht befehlen, mein Schwanz war ...