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Frau des Freundes 07
Datum: 07.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... habe." „Erzähl", forderte Marianne sie auf -- ruhig, neugierig. Annina atmete tief durch. „Ich stelle mir vor, wie ich zwischen meinem Schatz und Theo sitze. Wie ich es den beiden gleichzeitig mit der Hand mache. Ich will sie spüren, sehen, wie sie sich verlieren -- und irgendwann will ich... dass sie mich vollspritzen. Ich weiss, es klingt platt -- aber es macht mich wahnsinnig an." Marianne schwieg einen Moment, dann legte sie ihre Hand auf Anninas Arm. „Es klingt überhaupt nicht platt. Es klingt ehrlich. Und nach einer Fantasie, die du erleben willst." Annina sah sie fragend an. „Und es ist wirklich okay für dich, dass du nur zuschaust?" Marianne lächelte leicht. „Mehr als das. Ich will es sehen. Dich sehen. Wie du dich öffnest, wie ihr das zusammen erlebt. Es ist wie ein Geheimnis, bei dem ich dabei sein darf, ohne es zu stören." Annina lächelte nun auch. „Dann bin ich bereit. Ich will es. Und ich bin froh, dass du da bist." In den Tagen danach sprach kaum jemand das Thema direkt an, aber es lag wie ein Prickeln in der Luft. Zwischen Annina und mir, wenn sich unsere Blicke trafen. Annina und ich beschlossen, dass das nächste Treffen bei uns zu Hause stattfinden sollte. Nicht bei ihnen, sondern in unserem vertrauten Umfeld -- dort, wo wir uns sicher fühlten. Das Wohnzimmer war der Ort, an dem es passieren sollte: warmes Licht, weiche Decken, Kissen, Kerzen auf den Regalen, keine grelle Erotik, sondern Geborgenheit. Es sollte kein ...
... Abenteuer sein, sondern eine gemeinsame Erfahrung. Am Tag davor bereitete Annina mit einer fast feierlichen Ruhe alles vor. Sie holte weiche Laken, legte ein paar saubere Handtücher bereit, stellte Wasser und ein paar Snacks auf ein Tablett. Ich sah ihr zu, wie sie sich mit Sorgfalt um jedes Detail kümmerte -- fast so, als würde sie einen besonderen Besuch empfangen. Und in gewisser Weise war es genau das. „Ich will, dass es schön ist", sagte sie, ohne dass ich gefragt hatte. „Nicht nur erotisch, sondern... dass es sich gut anfühlt. Für alle." Ich ging zu ihr, legte meine Hände auf ihre Hüften und küsste sie in den Nacken. „Es wird gut. Weil wir es wollen -- und weil wir es gemeinsam tun." Wir hatten mit Marianne und Theo ausgemacht, dass sie am nächsten Abend kommen würden. Kein festes „ab dann geht es los", kein durchgetakteter Ablauf. Nur ein gemeinsames Essen, ein lockerer Abend -- und wenn die Stimmung passte, würde sich alles Weitere ergeben. „Bist du aufgeregt?", fragte ich sie leise. Annina nickte. „Sehr. Aber auf eine gute Weise. Es fühlt sich nicht falsch an. Nur... neu." Ich streichelte ihre Hand. „Mir geht's genauso. Und wenn irgendwann einer von uns merkt, dass es zu viel wird -- ein Wort, ein Blick reicht, okay?" „Okay", flüsterte sie. „Aber weisst du was? Ich freu mich. Wirklich." Am nächsten Tag, kurz vor sie ankamen, ging Annina noch einmal ins Schlafzimmer, um sich sexy anzuziehen. Ich zündete die Kerzen an und überprüfte ein ...