1. Frau des Freundes 07


    Datum: 07.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... lässt es unbedeckt -- eine stumme Einladung, die keine Worte braucht.
    
    Ich trete hinter sie, streiche mit den Händen über ihre Hüften und spüre, wie sie sich mir entgegenstreckt. Ganz langsam gleite ich in sie hinein -- warm, weich, bereit -- während sie gleichzeitig Theos Schwanz in sich aufnimmt. Ihre leisen, vibrierenden Stöhner sind halb erstickt durch seinen Körper in ihrem Mund, doch umso eindringlicher.
    
    Theo fasst in ihre Haare, lenkt sanft ihren Rhythmus. Ich folge seinem Takt, tief und gleichmäßig, spüre, wie sich ihre Lust zwischen uns allen auflädt -- wie ein Strom, der durch sie fließt.
    
    Marianne, die neben Theo sitzt, beobachtet sie mit wachsender Begierde, bevor sie sich zu ihr beugt. Ihre Hände gleiten über Anninas Körper, erforschen ihre Brüste, ihre zarten Linien, lassen sie beben.
    
    Annina ist nun völlig umgeben -- sie schmeckt, spürt, saugt, empfängt. Ihre Sinne tanzen zwischen Hingabe und Verlangen, zwischen Druck und Genuss. Ihre Haut glüht, jeder Muskel angespannt vor Lust.
    
    Es ist ein Moment voller Energie, voller Nähe, voller brennender Körper, die sich in perfekter Harmonie begegnen -- und sich ganz dem Rausch hingeben.
    
    Es dauert nicht lange, bis ein kehliger Laut aus Anninas Mund entweicht -- eine Mischung aus Erstaunen, Lust und völliger Hingabe.
    
    Ihr Körper beginnt zu beben, ...
    ... als sich die Welle ihres Höhepunkts über sie ergiesst. Theo stösst ein letztes Mal kraftvoll nach, sein Blick verschwimmt, während er sich in ihr entlädt. Zur gleichen Zeit fülle ich sie tief aus, spüre ihre Wärme, ihre Enge -- ihr Aufnehmen.
    
    Für einen Moment ist alles still. Nur unsere Atemzüge, tief, schwer, ineinander verschlungen. Ich bleibe in ihr, noch immer eins mit ihr, Theo verharrt ebenso -- ruhig, fast ehrfürchtig -- während Annina jede Berührung in sich aufnimmt, ganz erfüllt, ganz gegenwärtig.
    
    Ich ziehe mich langsam zurück, lasse ihren Körper los mit der Sorgfalt eines Liebenden, und wende mich Marianne zu. Ihre Augen -- ein wenig verwundert, ein wenig erwartungsvoll.
    
    Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, küsse sie zart, dann leidenschaftlich, lasse meine Zunge neugierig kreisen. Ein leichtes Zittern durchfährt sie, als ich ihren Kitzler finde -- saugend, fordernd. Es braucht nicht viel, und auch sie wird von einem schnellen, intensiven Orgasmus erfasst, wie ein Blitz, der sich in ihren Gliedern entlädt.
    
    Später, beim Abschied, sagt Annina leise: „Wow... das war ein unglaublich heisser Abend."
    
    „Beim nächsten Mal treffen wir uns bei uns", ruft Marianne mit einem schelmischen Grinsen, während sie mit Theo in die Nacht hinausgeht.
    
    „Es ist wieder Spielabend -- wir brauchen einen neuen Gewinner." 
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