1. Frau des Freundes 07


    Datum: 07.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Nach dem Besuch von Marianne und Theo lief es zwischen Annina und mir weiterhin wunderbar. Wir verbrachten intensive Tage miteinander -- voller Nähe, Lachen und tiefer Gespräche. Doch drei Tage nach dem Besuch merkte ich, dass Annina nachdenklicher wirkte als sonst. Etwas schien sie zu beschäftigen.
    
    In einer ruhigen, vertrauten Stunde sprach ich sie darauf an.
    
    „Sag mal, bedrückt dich irgendwas?", fragte ich sanft.
    
    Sie zögerte einen Moment, dann sah sie mich an.
    
    „Na ja... es geht um meinen Wunsch. Ich bin mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob es wirklich der richtige war. Irgendwie hab ich Schiss vor dem Dreier."
    
    Ich nahm ihre Hand und drückte sie beruhigend.
    
    „Hey, du musst doch keine Angst haben. Wir haben doch ausgemacht, dass jeder jederzeit Stopp sagen kann -- ganz egal warum. Und wenn einer von uns sich unwohl fühlt, hören wir sofort auf. Ohne Diskussion."
    
    Annina nickte langsam. „Ich weiss... aber es reizt mich halt schon. Ich würde es gerne mal erleben."
    
    „Was sind denn deine Bedenken?", fragte ich behutsam weiter. Sie zuckte mit den Schultern. „Ich weiss es nicht so genau. Vielleicht, weil ich so was noch nie gemacht habe. Und dann gleich mit zwei Kerlen im Bett..."
    
    Ich lächelte. „Hey, einer der beiden bin ja ich. Vor mir musst du dich nicht fürchten. Was genau macht dir Angst?"
    
    Sie seufzte leise, dann wurde ihr Blick ein wenig verlegen.
    
    „Ich habe diese Fantasie... ich träume davon, es zwei Männern gleichzeitig mit der Hand zu machen ...
    ... -- und dass sie mich dann beide vollspritzen. Aber was, wenn ich das nicht schaffe? Wenn keiner von beiden kommt? Dann steh ich doch total doof da. Und wenn Marianne dann auch noch zuschaut..."
    
    Ich sah sie ernst an. „Annina, du musst dich doch nicht beweisen. Es geht nicht darum, irgendeine 'Leistung' zu bringen. Es geht darum, dass wir gemeinsam etwas Neues erleben -- neugierig, offen. Und wenn du im Moment spürst, dass es zu viel ist, dann ist das völlig okay. Ich liebe dich nicht weniger, wenn wir es nicht tun."
    
    Sie lächelte zaghaft.
    
    „Du bist echt gut zu mir. Ich glaub, ich brauch einfach noch ein bisschen Zeit."
    
    Annina schmiegte sich an mich, während wir eng beieinander im Bett lagen. Ihre Worte hallten noch in mir nach. Es war ein stiller Moment, einer von denen, in denen man spürt, dass da noch mehr ausgesprochen werden sollte.
    
    „Vielleicht ist es das, was mich am meisten beruhigt", murmelte sie. „Dass ich dir alles sagen kann, ohne dass du mich verurteilst."
    
    Annina erhob sich langsam, mit einer lasziven Eleganz, die den Raum für einen Moment still werden liess. Ihre Bewegungen waren ruhig, kontrolliert -- ein Spiel von Verführung und Selbstbewusstsein. Mit einem leichten Lächeln griff sie an den Saum ihres dünnen Oberteils und zog es in einer fließenden Bewegung über ihren Kopf. Ihre Brüste kamen zum Vorschein, weich, rund, voller Leben -- und sie wusste genau, welche Wirkung sie damit erzielte.
    
    „Komm, steh auf... ich will üben", sagte sie mit einem ...
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