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Frau des Freundes 07
Datum: 07.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Experiment hat sich gelohnt." Sie dreht sich zu mir, nimmt meine Hand. „Komm, mein Schatz. Lass uns duschen." Im warm erleuchteten Badezimmer entkleiden wir uns langsam von den letzten restlichen Stoff, liebevoll, als würde jedes Kleidungsstück eine neue Schicht Nähe freigeben. Wir treten aneinander heran, nackt, verschworen -- in einem Moment, der zwischen Lust und Zärtlichkeit schwebt. Unsere Körper finden sich in einer stillen, innigen Umarmung. Plötzlich spüren wir es beide -- ein warmes, glitschiges Gefühl zwischen uns. Anninas Brüste sind noch immer mit Spuren unserer Lust benetzt. Wir müssen lachen, ehrlich, befreit, ein bisschen überrascht über die Sinnlichkeit, die darin liegt. Ich lasse meine Finger spielerisch über ihre Haut gleiten, langsam, genussvoll -- als würde ich die Erinnerung darin festhalten wollen. Dann steigen wir gemeinsam unter die Dusche. Das warme Wasser rinnt über unsere Körper, während wir uns gegenseitig einseifen -- mit sanften Bewegungen, mit Blicken, die mehr sagen als Worte. Jeder Kontakt ist wie ein Versprechen, jede Berührung wie ein Nachhall der vorherigen Stunden. „Ich muss dir etwas gestehen", sagt Annina plötzlich, während sie den Schaum aus meinen Haaren spült. Ihre Stimme ist weich, fast ein wenig zögerlich. „Als Marianne mein Bein zwischen sich hatte, meine Brüste küsste und diesen wilden Orgasmus hatte... hatte ich auch einen." Ich sehe sie an. Ihre Augen suchen meine Reaktion. „Und? Das ist doch ...
... wunderschön." „Findest du? Ich hatte einen Orgasmus... wegen einer Frau. Irgendwie schräg, oder?" Ich lächle. „Nein. Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich aufregend. Es war ein unglaublich heißer Moment." Sie nickt, entspannt sich, legt ihre Stirn an meine Schulter. „Ich bin glücklich." Wir bleiben noch eine Weile so stehen -- das Wasser wärmt uns von außen, die Nähe von innen. Später trocknen wir uns ab, streifen weiche seidenen Nachthemden. Noch etwas später -- ebenfalls frisch geduscht -- kehren auch Marianne und Theo zurück ins Wohnzimmer. Ihre Augen glänzen wie unsere, und ohne Worte spüren wir: dieser Abend hat Spuren hinterlassen, schöne, leuchtende Spuren. Annina tritt mit einer verspielten Eleganz aus der Küche -- bekleidet mit einem kurzen, schimmernden Nachthemd, der bei jedem Schritt verführerisch über ihre Hüften gleitet. In den Händen trägt sie ein Tablett mit kleinen Häppchen, doch ihre Augen sprechen längst eine andere Sprache. „So", sagt sie mit einem schelmischen Lächeln, während sie das Tablett abstellt, „zu einem richtigen Dreier gehören zwei Männer, zwei Schwänze -- gleichzeitig. In mir drin!" Bevor jemand etwas erwidern kann, sinkt sie auf die Knie vor Theo, der entspannt neben Marianne auf dem Sofa sitzt. Mit einer Selbstverständlichkeit und einem Hauch frecher Lust beugt sie sich vor und nimmt ihn in den Mund -- zärtlich, fordernd, während sie ihn mit ihrer Zunge weckt. Der seidene Stoff ihres Mantels rutscht dabei über ihr Gesäß, ...