1. Frau des Freundes 07


    Datum: 07.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... neckischen Funkeln in den Augen. Ihr Ton war verspielt, aber fordernd -- eine Mischung, der ich kaum widerstehen konnte.
    
    Etwas überrascht kam ich ihrer Aufforderung nach, stand auf, während sie mir entschlossen die Pyjamahose hinabzog. Ihre Hand glitt wie selbstverständlich über meine Haut, nahm meinen Schwanz sanft, aber zielstrebig in die Hand -- und schon bald spürte ich, wie sich mein Körper ihrer Hingabe nicht entziehen konnte. Alles an ihr war konzentriert, bewusst, wach.
    
    „Steh genau vor mich", sagte sie ruhig, ihre Stimme nur ein Hauch. „Ich will herausfinden, wie du am besten für mich kommst... genau da, wo ich es will." Ein schelmisches Lächeln begleitete ihre Worte, während ihre Hand fester wurde, rhythmischer, verspielter.
    
    Immer wieder ließ sie die Spitze meines Glieds ihre Brüste berühren -- einmal sanft über die rechte, dann über die linke, schließlich zwischen beiden. Ihre Haut war warm, weich, voller Spannung. „Gefällt dir das?", fragte sie leise, ohne den Blick von mir zu lösen. „Kannst du so kommen?"
    
    Ich konnte nur im Stillen lachen -- eine Antwort war überflüssig. Was sie da tat, war mehr als ein Spiel. Es war ein Ritual, ein Tanz, ein Ausdruck von Lust und Neugier.
    
    Mit wachsendem Rhythmus begann sie, meine Lust mit ihren Brüsten zu umspielen, mich zu reizen, zu führen. Manchmal neckte sie ihre eigenen Nippel mit der Spitze, manchmal massierte sie mich mit beiden Händen, dann wieder nur mit der Wärme ihrer Haut. Es war ein Wechselspiel ...
    ... aus Nähe und Distanz, Berührung und Erwartung.
    
    Ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie sich der Moment näherte. „Ich komme gleich", keuchte ich, kaum noch Herr meiner Sinne.
    
    Sie lächelte nur, schob mich leicht zurück, um mit einer festen, bestimmten Bewegung das letzte Stück Kontrolle zu übernehmen. Ihre Hand glitt mit Nachdruck über mich -- genau so, wie sie es geplant hatte. Und dann entlud sich alles in Stössen: heiß, heftig, auf ihre Brüste, die sie mir wie ein Kunstwerk entgegenhielt.
    
    „Genau so", flüsterte sie -- und fuhr unbeirrt fort, als wolle sie jeden Tropfen bewusst erleben.
    
    Als mein Atem sich wieder beruhigte, sah ich, wie sie mit genussvollem Ernst meinen Samen über ihre weichen Brüste verstrich -- wie ein Zeichen, das sie stolz trug.
    
    „Wie heiss ist das denn... wenn ich doppelt so viel zum Einreiben habe", flüsterte sie mit strahlenden Augen.
    
    In diesem Moment wusste ich: Sie war bereit. Nicht nur für das, was wir vorhatten -- sondern für alles, was sie selbst daraus machen wollte.
    
    Tags darauf traf Annina Marianne zufällig beim Einkaufen und sie verabredeten sich noch zu einem Kaffee.
    
    „Marianne, darf ich dir etwas sagen, was mir ein bisschen unangenehm ist?"
    
    Marianne lachte leise. „Klar. Wenn ich dir etwas sagen darf, was mir auch unangenehm ist."
    
    Sie schauten sich an und mussten beide lachen.
    
    „Ich bin aufgeregt, was Theo angeht", sagte Annina dann. „Aber nicht nur wegen ihm. Sondern auch, weil ich... diese Fantasie ...
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