1. Stationen auf dem Weg des Glücks


    Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... kleines enttäuschtes Lächeln feststellen. Oder bildete ich mir dies nur ein.
    
    Abends sprach ich mit meinem Eltern und teilte mit, dass ich mich mit schwerem Herzen entschlossen habe, sie bei ihrem Vorhaben zu unterstützen und zu Opa ziehen würde. Meine Eltern waren mir sehr dankbar und stimmten mir zu, dass sie doch schon früher mit mir über ihre Pläne sprechen sollten. Kurz war die Planung des Umzuges, den Tina sollte schon bald bei ihnen einziehen.
    
    Da meine Mutter wie immer sehr vorausschauend geplant hatte, lagen in wenigen Sekunden auch einige Kataloge eines großen Möbelhauses auf dem Tisch und ich musste feststellen, dass meine Mutter die Wohnung bei Opa sehr gut kannte. Mit leichtem Schmunzeln stellte ich fest, dass sie bereits eine kleine Vorauswahl getroffen hatte. So waren wir uns nach einer Stunde einig, was ich aus meinem jetzigen Zimmer mitnehmen wollte und was neu gekauft werden musste, um meine neue Wohnung einzurichten und um mein altes Zimmer für die ersten Nächte der neuen Bewohnerin nutzbar zu machen. Später sollten die Möbel nach den Wünschen von Tina ausgesucht werden.
    
    Wir wollten am nächsten Tag in das Möbelhaus fahren und die notwendigen Bestellungen auszulösen. Hoffentlich war alles auf Lager. Ab in die Falle und schon nach einigen Minuten war ich eingeschlafen. Morgens wurde ich von meiner Mutter geweckt und an den bereits gedeckten Tisch gebeten. Vater war bereits in seine Firma gefahren und konnte daher nicht an unserem Einkaufsbummel ...
    ... teilhaben.
    
    Nach einem ausführlichem Frühstück ging es auf in die Stadt und als erstes in das Möbelhaus. Wir hatten großes Glück und bis auf 2-3 kleinere Sachen, waren alle Möbel auf Lager. Mutter machte den Transport, die Lieferzeit und die Montage aus und teilte mit, dass ich dann vor Ort wäre und die Möbel in meiner neuen Wohnung entgegennehmen würde. Sie würde dann die Möbel für Tina bei uns zu Hause entgegennehmen. Diese würden wir selber montieren.
    
    Nach einem kleinen Mittag fuhren wir zufrieden nach Hause und wir haben dann meine Sachen zusammengepackt bzw. auch so einiges aussortiert. Meine Mutter meinte, dass wir doch noch mal in die Stadt müssten, um meine Garderobe etwas zu vervollständigen.
    
    Mit einem Lachen meinte ich, dass ich das mit meinen 21 Jahren schon alleine könnte. Ich hatte das Gefühl, dass meine Mutter wohl gerne an dieser Einkaufstour mitgekommen wäre. Einige Hinweise zu den nach ihrer Meinung notwendigen Sachen musste ich mir jedoch gefallen lassen.
    
    Ich verschob den Einkauf auf die nahe Zukunft und lud stattdessen schon einige Sachen, die ich nicht unbedingt jeden Tag benötigte, in meinen Wagen und fuhr zu meinem Opa. Dort lud ich die Sachen aus und konnte mit meinem Opa klären, dass ich mir einen Transporter der Firma für den restlichen Umzug ausleihen konnte. Er würde dem Fuhrpark klar machen, dass es ein geschlossener Kastenwagen sein würde, der innen noch einmal gründlich gereinigt werden müsste.
    
    So war alles für den Umzug geklärt. Am ...
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